Donnerstag, 28. Januar 2010

dies & das und eine halbe Million Wünsche

3land.- Den Wunschpunsch kennen wir ja. Inzwischen gibt es auch ein Wunschbuch. Besser, das Buch der halben Million Wünsche. Der „Vater“ des Basler Wunschbuches Willi Paul Paulussen hat sie zusammengefasst und dem Staatsarchiv übergeben. Nichts weiter als ein Buch mit vielen leeren Seiten ist das öffentliche Basler Wunschbuch zu Beginn. Seit 1994 kennt die Basler Bevölkerung das Wunschbuch und macht rege Gebrauch davon. Jährlich tragen während der Adventszeit bis zu 20 000 Menschen ihre Wünsche ein. Bis nach Neujahr füllt sich das 50 Mal 70 Zentimeter grosse Buch mit tausen- den von grossen und kleinen Wünschen. Nach Weihnachten ruht das Werk- und lebt doch in vielen Köpfen weiter. Die Idee zu diesem mittlerweilen vorweihnachtlichen Ritual hatte der Event- und Ausstellungsgestalter Willi Paul Paulussen. Mit dem Wunschbuch ermöglichte er eine ganz andere Art der Kommunikation: den öffentlichen Dialog zwischen einzelnen Menschen, das Zwiegespräch eines oder einer Schreibenden mit sich selbst. Für die Basler Staatsarchivarin Esther Baur sind die Bücher ein wichtiges Zeit- und relevantes historisches Dokument. Und nun zu den wöchentlichen Tipps:


Ausstellungen

„Kunststoff – ganz schön jung“ - Jugend macht Kunst Elf Jugendliche und junge Erwachsene zeigen in dieser vom Kulturamt Rheinfelden im Haus Salmegg initiierten Ausstellung ihre Werke. Im Frühjahr 2009 fand eine Ausschreibung statt, die sich speziell an die jungen Bewohner beider Rheinfelden im Alter von 14 bis 28 Jahren richtete. Das Kulturamt wollte damit Nachwuchskünstler aufspüren, deren kreatives Potential einer größeren Öffentlichkeit meist gar nicht bekannt wird. Die Ausstellung zeigt von intensiven realistischen Studien über abstrakte Malerei bis zu Graffitis, Fotografie, dreidimensionalen Objekten und gesellschaftskritischen Positionen eine große Spannbreite an Themen und Techniken. Im Besonderen aber zeigt sie, wie stark das eigene Gestaltungsvermögen in der Auseinandersetzung mit Idealen, Träumen und Vorbildern wächst.

29. Januar bis 28. Feburar, Vernissage am Freitag, 29. Januar, 19 Uhr,
Galerie im Haus Salmegg Rheinfelden (Baden)
Samstag, Sonntag von 12 – 17 Uhr (geschlossen am 14. 2.), Eintritt frei
Vernissage: Freitag, 29. Januar, 19 Uhr

Das Museum Würth im elsässischen Erstein bietet ein Treffen mit dem Künstler, Schriftsteller, Filmmacher Gao Xingjian und seinem Freund Noël Dutrait, Professor für chinesische Literatur und französische Überstetzer seiner Roman an: 18 Uhr findet eine kostenlose Führung (auf Französisch) durch die Ausstellung „Im Schatten der Wörter“ an.Freier Eintritt - Vortrag in französischer Sprache
Reservierung: 00 33 (0)3 88 64 54 65 / mwfe.info@wurth.fr
Das Café des Arts und der Museumsshop bleiben von 18 Uhr bis 20 Uhr geöffnet.

Musée Würth France Erstein
Z.I Ouest / Rue Georges Besse
BP40013 / F-67158 ERSTEIN
Tél. +33(0)3 88 64 74 84
Fax. +33(0)3 88 64 74 88
www.musee-wurth.fr



Literatur

Lese’10 am 28. Januar 2010 in der ARENA Riehen, Kellertheater der Alten Kanzlei: Der Fachausschuss Literatur BS/BL lädt am kommenden Donnerstag, 28. Januar 2010 zu einer öffentlichen Lesung in die ARENA Riehen, Kellertheater der Alten Kanzlei ein. Aus ihren jüngsten, mehrheitlich unveröffentlichten Arbeiten lesen Wolfgang Bortlik, Irena Brežná, Martin K. Menzinger, Verena Stössinger und Daniel Zahno.
Url: http://www.bs.ch/mm/2010-01-21-pd-001

Daniel Zahno liest im Literaturhaus Basel aus Rot wie die Nacht: Donnerstag, 4. Februar 2010, 19 Uhr; Moderation: Eva Bachmann, Literaturkritikerin
Weitere Informationen:
Was als Flirt im Zug beginnt, verwandelt sich rasch in eine amour fou, die nur schwer zu leben ist. Ben, Filmregisseur und Träumer, findet sich in einer Dreiecksgeschichte wieder, die keineswegs so alltäglich ist, wie sie anfangs scheint. Zahnos neues Buch ist eine Sehnsuchtsgeschichte, die ohne Pathos daherkommt. Daniel Zahno (*1963) lebt als freier Schriftsteller in Basel. Für seinen Erstling, "Doktor Turban" (1996), erhielt er u.a. den Tübinger Poetik-Preis und den Clemens-Brentano-Preis. Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien und das Buch „Im Hundumdrehen“ (2006). 2009 erschien sein erster Roman "Die Geliebte des Gelatiere“.

Literaturhaus Basel,
Barfüssergasse 3;
Eintritt 15.-/10.- CHF, Info 061 261 29 50
oder www.literaturhaus-basel.ch, Vorverkauf durch die Buchhandlung Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, CH-4010 Basel, Tel: 061 206 99 96, E-Mail: ticket@biderundtanner.ch
oder über www.ticketino.com



Musik

Benefizkonzert für das neue Jugendhaus in Rheinfelden: Samstag, 27. Februar 2010, 20 Uhr wird im Bürgersaal gerockt.Die Einnahmen kommen dem Bau eines neuen Jugendhauses zu Gute. Mit dabei das Duo „STERNBLUT“. Die zwei Mädels aus dem Allgäu schwimmen derzeit auf der Welle des Erfolges. Ihr Song „Komm, wir malen uns das Leben“, bekannt aus dem aktuellen Telekom TV-Spot, läuft auf den Musiksendern und im Radio derzeit rauf und runter. Für tiefe Bässe, rockende Electro-Beats und trashigen Pop-Punk werden „DEINE JUGEND“ aus Mannheim sorgen. Sie verfügen bereits über eine riesige Online-Fangemeinde und stehen kurz vorm großen Durchbruch. Auf der Bühne wird das Trio um die charismatische Sängerin Laura so einige Überraschungen zu bieten haben! Die Band „TRAUMPHASE“ stammt aus München. Sängerin der Gruppe ist Sabine Menne, bekannt aus der Sat1 Comedy Show „Weibsbilder“. Dabei aus Köln sind „SEWER RATS“. Die vier Rock-Rotzlöffel bringen den Rockabilly Sound zurück auf die Bühne. Lokalmatador ist „ZILL“. Der Lörracher Musiker gibt sich nach Gastauftritten in Moskau mit neu formierter Live-Band und tiefsinnigen Songs in Rheinfelden die Ehre. Es ist gleichzeitig der erste Deutschland Gig. Ein bunt gemischtes Line-Up hochkarätiger Künstler – für jeden ist an diesem Abend das richtige dabei. Gute Stimmung und eine ausgelassene Party ist garantiert. Moderiert wird das Konzert von Pro7 Popstars Gewinner (Nu Pagadi) und Buchautor Markus Grimm.

Karten gibt es für 12€ im Vorverkauf (Bürgerbüro, Buchhandlung Schätzle, Merkel) oder für 15€ an der Abendkasse. www.reservix.de, info@risch-event.de

Le mardi 2 février à 20h, au Cheval Blanc de Schiltigheim, sept instrumentistes à vent, tous membres de l’Orchestre philharmonique de Strasbourg et un récitant conteront les aventures de L’Histoire du Soldat d’Igor Stravinsky. Dans cette œuvre, Stravinsky renonce au piano et choisit un ensemble de sept musiciens solistes où toutes les familles orchestrales sont représentées par leurs éléments extrêmes dans l’aigu et le grave.
L’Histoire du Soldat comprend six scènes, entrecoupées de deux intermèdes et précédées d’une introduction en forme de marche. La pièce raconte les tragiques aventures d’un soldat au cours d’une permission. Alors qu’il erre sans but en compagnie de son violon, il fait la rencontre du diable travesti qui le persuade de lui confier son violon en échange d’un livre qui, selon ses dires, lui procurera de grandes richesses. En réalité, le but du diable est de s’emparer de l’âme du pauvre soldat. Devenu riche, celui-ci se sent seul ; il réussit à entrer en possession de son instrument, et le bonheur semble revenir ; le soldat obtient même la main d’une princesse qu’il a guérie en jouant de son violon. Le diable le maudit, et lui défend de s’éloigner du royaume s’il veut éviter que la princesse ait à en souffrir. Mais le soldat, pris de nostalgie, retourne dans son pays natal. A peine rentré au village, il y trouve le diable qui l’attend et qui le traîne en enfer.
www.ville-schiltigheim.fr

Die Weiler Reihe der Porträts ungewöhnlicher Gitarristen wird am Donnerstag, den 28. Januar fortgesetzt mit einem Solokonzert mit Hannes Buder. Beeinflusst von Minimal Music, Avantgarde-Pop, Rockmusik und Jazz experimentiert der in Berlin lebende Gitarrist und Komponist mit den klanglichen Möglichkeiten des Instruments und lässt eine Musik zwischen ekstatischer Wildheit und fragiler Schönheit entstehen. Klangbeispiele sind zu sehen auf den Websites www.myspace.com/hannesbuder und www.hannesbuder.de.

Weitere Informationen auch unter www.kulturzentrum-kesselhaus.de. Reservierungen nimmt das Kulturamt unter Telefon 704 412 entgegen. Die Abendkasse öffnet dann am Donnerstag um 19:30 Uhr.


Theater

In seiner ALKESTIS führt Euripides – schwankend zwischen Tragödie und Komödie - den menschlichen Traum von der Kontrolle über den Tod ad ab surdum. Das früheste der Euripideischen Dramen (uraufgeführt 438 v. Chr.) wird ab dem 6. Februar in einer Inszenierung von Karin Henkel im Zürcher Pfauen zu sehen sein.

ALKESTIS
von Euripides
Regie: Karin Henkel
Premiere: Samstag, 6.2.2010, 20 Uhr, Pfauen

Weitere Vorstellungen im Pfauen:
9./ 10./ 20./ 24./ 25. Februar, jeweils 20 Uhr
14./ 21. Februar, jeweils 15 Uhr
weitere Vorstellungen im März und April 2010 sind in Planung.

Schauspielhaus Zürich
www.schauspielhaus.ch


Premiere feiert auch eine neue Inszenierung des Freien Theaters Tempus Fugit am Freitag, den 29. Januar um 20 Uhr im Kesselhaus Weil am Rhein. Die "Komödie der Irrungen" von William Shakespeare in der Inszenierung von Vaclav Spirit wird dann am Samstag und Sonntag jeweils um 20 Uhr nochmals gezeigt. Zwei Zwillingspärchen in derselben Stadt - die eineiigen Zwillinge Antipholus und Antipholus sowie Dromio und Dromio, einst durch einen Schiffbruch getrennt, werden nach Jahren durch einen glücklichen Zufall gleichzeitig nach Ephesus geführt. Die turbulente Verwechslungskomödie nimmt ihren Lauf.

Weitere Informationen unter www.fugit.de und www.kulturzentrum-kesselhaus.de. Abendkasse und Theaterbar öffnen um 19:30 Uhr. Reservierungen sind möglich beim Städtischen Kulturamt unter Telefon 704 412.


dies & das

"Schwarzer Spuk" mit Cello: Brendel & Brendel lautet der Titel der nächsten AMG Sonntagsmatinee.
Vor einem Jahr verabschiedete sich Alfred Brendel von den Konzertpodien. Dass er nun doch wieder dahin zurückkehrt, hat mit einer Leidenschaft des weltberühmten Pianisten zu tun: der Literatur. In der AMG-Sonntagsmatinee liest Brendel selbst verfasste Gedichte aus dem Band "Spiegelbild und schwarzer Spuk". Sein Sohn Adrian spielt dazu auf dem Violoncello Solokompositionen von J. S. Bach und György Kurtág.
Essays, Vorträge, Reden. Als erstes von drei Kindern des berühmten Pianisten wurde Adrian Brendel 1976 in London geboren. Er studierte am Winchester College, der Cambridge University und am Kölner Konservatorium Violoncello. Unterricht genoss Adrian Brendel auch bei dem Komponisten György Kurtág sowie in Meisterklassen des Amadeus Quartett und des Alban Berg Quartetts. Als Solist und Kammermusiker trat Adrian Brendel am Festival in Aldeburgh, den Berliner Festwochen oder der Schubertiade im österreichischen Schwarzenberg auf. Er spielte ferner bei den Berliner Philharmonikern, am Teatro Colón in Buenos Aires oder in der Wigmore Hall in London, wo er 1999 als Solist debütierte.
In der Sonntagsmatinee spielt Adrian Brendel die 3. Suite für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach sowie Solostücke des ungarischen Komponisten György Kurtág. Kurtágs Musik zeichnet sich durch Verdichtung und Verknappung aus. Auf kleinstem Raum ein Maximum an Aussage – wer möchte da nicht an Poesie denken? Kurtágs Stücke tragen zudem literarische Titel wie "Zeichen, Spiele und Botschaften" oder "Drei alte Inschriften". In Basel kommen zu Gehör: "Króo György in memoriam", "Jelek" (Zeichen), "Hommage à J. Cage", "Shadows" und "Hommage à Janos Pilinszky: Gérard de Nerval".

AMG Sonntagsmatinee
Sonntag, 31. Januar, 2010, 11.00 Uhr
Musiksaal Stadtcasino Basel
Alfred Brendel, Rezitation
Adrian Brendel, Violoncello
Gedichte aus dem Band "Spiegelbild und schwarzer Spuk" (2003).
Musik von Johann Sebastian Bach und György Kurtág.

Vorverkauf: Billettkasse im Stadtcasino, Steinenberg 14, 4051 Basel
Tel. +41 (0)61 273 73 73 und über www.konzerte-basel.ch
Freier Eintritt für Kinder bis 12 Jahre.


Der erste Basler Grenzgänger-Slam im neuen Jahr am Sonntag, 31.01. im Kulturpavillon, anders ausgedrückt die längste Poetry Slam Reihe in Basel (Moderation Laurin Buser, Organisation Nadia Rasetti; Produktion: Kulturpavillon) bietet wieder jede Menge Talente auf. Specialguest werden sein die Basler Rapgrössen BLACK TIGER und PYRO! mit Acapella-Mundart-Rap. Beide werden im April eine neue Serie im Kulturpavillon beginnen.

Diesmal hochinternational die SlampoetInnen.
Florian Cieslik aus Köln
Er ist seit Jahren unterwegs als Poet, mal mit, mal ohne Musik. Mit Musik nennt er sich Lyrock. Beim National 2008 in Zürich schaffte er es ins Finale.
http://www.lyrock.com/
Markus Köhle aus Wien
Er macht uns international. Der erste Österreicher bei uns. Er schreibt auch Bücher. Er ist also Slam-Poet und Autohr.
http://www.autohr.at/
Renato Kaiser aus Fribourg
Kann sich den Hattrick holen. Er ist Sieger der letzten zwei G-Slams. Yeah, ah.
http://www.myspace.com/renatokaiser
Remo Zumstein aus Burgdorf
Er ist langsam. Er redet Berndeutsch. Er macht Wortspiele. Und erzählt.
http://www.youtube.com/watch?v=9m6_naU8jxk
Gregor Stählin aus Basel
Der Newcomer der Basler Slamszene tritt zum ersten Mal bei uns auf. Freshfreshdope.
Petra Schwarzenbach aus Zofingen
Die wortgewande Dame des Abends.


kulturpavillon
Barbara Preusler + Aernschd Born
Freiburgerstrasse 80
4057 Basel
061 631 22 92
079 606 75 78
www.kulturpavillon.ch



Zum Vormerken

Im Jahr 2010 - dem Internationalen Jahr der Biodiversität - ist Vielfalt angesagt. Dies gilt auch für das aktuelle Naturschutz-Veranstaltungsprogramm des Naturama. Hundebesitzer samt ihren Vierbeinern können sich auf einem abwechslungsreichen Parcours über den rücksichtsvollen Umgang mit der Natur bei Hunde-Spaziergängen informieren. Ein Gemeinderat berichtet über die erfolgreiche Organisation und Umsetzung des Naturschutzes auf Gemeindestufe. Und im Sommer werden Wespen und Hornissen genauer unter die Lupe genommen. Erneut vermitteln Artenkenntnis-Kurse Wissen zu Reptilien, Tagfaltern und Libellen und damit das Rüstzeug für spannende Ausflüge in die Natur. Familienexkursionen locken Eltern mit ihren Kindern auf die Pilzsuche in den Wald, zur Honig-Degustation beim Imker oder auf eine abendliche Fledermaus-Beobachtungstour. Firmen, Vereine und private Gruppen buchen sich mit einem „Natur-Event“ ihren massgeschneiderten Ausflug in die Aargauer Natur. Angeboten werden alle diese Weiterbildungs- und Erlebnismöglichkeiten vom Aargauer Naturmuseum Naturama im Auftrag des Departements Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau. Das vollständige Programm ist unter www.naturama.ch/naturschutz abrufbar oder im Naturama, Bahnhofplatz, Postfach, 5001 Aarau erhältlich.

Naturama Aargau
Bahnhofplatz
Postfach
5001 Aarau
Martin Bolliger
Telefon 062 832 72 86
Telefax 062 832 72 10
m.bolliger@naturama.ch
www.naturama.ch


AcousticStage im Furioso in Freiburg, eine Veranstaltungsreihe organisiert von Regiomusik.de. geht in die erste Runde. Auf diese Weise sollen Liebhaber der Singer/Songwriter – Kultur auf ihre Kosten kommen. Die AcousticStage lädt im Februar zu zwei Terminen, die hausgemachte Texte und selbst komponierte Musik garantieren.

Wann: 6.2.2010
Was: The Library live auf der AcousticStage im Furioso
Wo: Furioso
Ferdinand Weiß Str. 8
79106 Freiburg
Eintritt: 3,-€

Wann: 27.02.2010
Was: Schleuse live auf der AccousticStage im Furioso
Wo: Furioso
Ferdinand Weiß Str. 8
79106 Freiburg
Eintritt: 3,-€

Twitter: www.twitter.com/regiomusik
Myspace: www.myspace.com/regiomusik
Facebook: www.facebook.com/regiomusik
Youtube:: www.youtube.com/regiomusik

Am Freitag, 12. Februar 2010 findet um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek weil am Rhein unter dem Titel "Die Farben der Liebe" eine Veranstaltung der Weiler Erzähler/innen zum Valentinstag statt. Zum Inhalt: Der Sassanidenherrscher Bahrâm entdeckt in einem Gemach seines Schlosses die Bildnisse wunderschöner Prinzessinnen, die jeweils einer Farbe besonders zugeneigt zu sein scheinen. Bahrâm verliebt sich in jede einzelne von ihnen und lässt für jede einen Turm in ihrer Farbe bauen. Als die Frauen schließlich in den Türmen Einzug halten, erzählt ihm jede eine Geschichte bevor die Liebesnacht beginnt… Umrahmt von ursprünglicher persischer Musik von Firouz Falah und eingebettet in eine Rahmenhandlung nach dem persischen Dichter Nisami (1140 – 1202), der als Begründer des persischen Liebesromans gilt, werden die verschiedensten klassischen und modernen Texte, Geschichten, Anekdoten und Märchen über die Liebe erzählt.

Der Eintritt ist frei; es wird um eine freiwillige Spende gebeten. Eine Anmeldung ist unter der Telefonnummer 07621 / 98140 erforderlich.

Stadtbibliothek Weil am Rhein
Humboldtstr. 1
79576 Weil am Rhein
Tel 0 76 21 / 98 14 0
Fax 0 76 21 / 98 14 14
E.Benz@Weil-am-Rhein.de
http://stadtbibliothek.weil-am-rhein.de
Öffnungszeiten: Di + Fr 13-18, Mi 10-16, Do 13-19,
jeden 1. + 3. Sa im Monat 10-12

Am 13. März startet die Messe Freiburg mit einem neu konzipierten Messekonzept in den Frühling. 2010 hat sich die Traditionsmesse Camping Freizeit Touristik (CFT) einem Relaunch unterzogen und wird sich dem Publikum frisch und zeitgemäß zeigen. cft – die freizeitmessen verbindet 5 Messen, an 9 Tagen rund um das Thema Freizeit unter einem Dach.
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