Donnerstag, 4. Februar 2010

dies & das

3land.- Zufriedenheit am Schauspielhaus Zürich über die Bilanz 2009: Die Zahlen wurden anlässlich der Generalversammlung der Schauspielhaus Zürich AG vorgestellt. Demnach sah es in der vierten und letzten Spielzeit unter der künstlerischen Direktion von Matthias Hartmann so aus: 157.317 Zuschauerinnen und Zuschauer die insgesamt 549 Vorstellungen am Schauspielhaus Zürich. Das ist ein Zuwachs von rund 20.000 Besucherinnen und Besuchern. Im Pfauen fanden beim Publikum vor allem die Inszenierungen „Andorra“, „Major Barbara“, „Die Dreigroschenoper“, „Immanuel Kant“ und „Die Perser“ besondere Beachtung. „Andorra“ allein sahen über 17.000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Die Reaktionen auf die Nichtbespielung der Halle 1 im Schiffbau haben gezeigt, dass der Schiffbau als Theaterspielort unverzichtbar ist. Die Inszenierungen in der Halle 2 waren durchgehend sehr gut besucht. Insgesamt kamen 16.662 Zuschauer zu den Veranstaltungen in der Halle 2. Das Junge Schauspielhaus hat in der Spielzeit 2008/9 seine erfolgreiche Arbeit fortgesetzt. Zu den 110 Vorstellungen kamen insgesamt 7.557 junge Menschen.

Und nun die wöchentlichen Tipps, zweisprachig, aber ohne Übersetzung.


Ausstellungen

Die nächste Ausstellung «Kontrastprogramm» des Cartoon Museums Basel ist dem Schabkarton gewidmet, einer Zeichentechnik, die hierzulande vor allem durch die düsteren Comicalben des Zürcher Thomas Ott bekannt geworden ist.Die Schabkartonzeichnung wird mit einem Cutter als Zeichenstift aus dem Dunkel eines gänzlich mit schwarzer Tusche bedeckten weissen Kartons geritzt. Vor über 100 Jahren als günstige und schnelle Alternative zu Holz- und Metallschnitt erfunden, erlebte die Schabkartontechnik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen Boom – heute ist sie eine aufwendige, fast schon anachronistische Technik für Künstler und Künstlerinnen mit viel Zeit. Die Ausstellung «Kontrastprogramm» stellt erstmals in der Schweiz diese faszinierende Technik in den Mittelpunkt und zeigt Arbeiten zwischen klassischer Karikatur, aktuellem Comic und freier Kunst: von den Holzschnitten der Vorbilder wie Gustave Doré und Frans Masereel bis zu den Zeitgenossen Hannes Binder (CH), Raphaël Boccanfuso (FR), Brian Gallagher (IE), Matti Hagelberg (F), Line Hoven (DE), Matthias Lehmann (FR), Thomas Ott (CH) und Mark Summers (US).

Kontrastprogramm.
Die Kunst des Schabkartons
13.2.2010 – 20.6.2010
Das Cartoonmuseum Basel sieht schwarz!

Cartoonmuseum Basel
St. Alban-Vorstadt 28
Postfach
CH-4002 Basel
Fon +41 61 226 33 63
www.cartoonmuseum.ch


Im Keramikmuseum Staufen beginnt am 12. Februar eine Ausstellung mit Arbeiten von Berthold Neumann (bis 21. März 2010).
Für Berthold Neumann ist die Schale seit Jahren ein unerschöpfliches Thema. In der Wandstärke aufs äußerste reduziert und zudem durch Gitterstäbe oder komplexe Lochmuster durchlässig, zeigen seine Gefäße eine überraschende Leichtigkeit. Eine anscheinend rotierende Spirale im Zentrum einer Form unterstützt zudem den Eindruck der Schwerelosigkeit. Seit neuestem lässt Berthold Neumann außerdem einfassende Ränder weg und verschiebt Achsen. Der Auflösungsprozess scheint sich immer mehr fortzusetzen, ohne dass eine Form ihre Statik und Ebenmäßigkeit verliert.

Berthold Neumann ist ein Keramiker, der das Material aufs äußerste herausfordert. Wie dünn kann eine Schale in Steinzeugton gedreht werden? Wie muss ein Modell beschaffen sein, damit es trotz maximaler Durchbrechung im Brand nicht die gewünschte Form verliert? Wie setzt sich eine Glasur zusammen, die in gleichmäßigem Fluss und breitem Farbspektrum eine Gefäßwand entlangläuft? Wie ist die Wechselwirkung von Scherben und Glasur bei den extremen Anforderungen? Berthold Neumann ist ein Perfektionist. Passiert dennoch Unerwartetes, sucht er es in die Gestaltung einzubeziehen.

Junge Welt

Jugendliche, die sich für Märchen begeistern? Das ist eher selten. Doch es kann funktioniereN, wie in einem Gastspiel in Weil am Rhein zu erleben sein wird. Angelika Schilling hat mit ihrem Friedlinger Jugendtheater einen anderen Weg beschritten: Sie übersetzte in ihrere Inszenierung von "Hänsel und Gretel" die zeitlosen Botschaften, die Märchen seit Hunderten von Jahren vermitteln wollen, in ein modernes Umfeld und eine moderne Sprache. Aus einer Mischung von Bildern und Originaltexten der verschiedensten bekannten und weniger bekannten Volksmärchen mit Szenen aus dem heutigen Leben hat das Friedlinger Jugendtheater ein facettenreiches, modernes Stück entwickelt. Hänsel und Gretel, die Kinder eines Biobauern aus der Provinz, verirren sich in dem Stück der Weiler Erzählerin Ute Delatorre in die Großstadt Berlin und werden dort immer wieder Gefahren, Erlebnissen und Reizen ausgesetzt, mit denen sie sich auseinander setzen müssen.. Glücklicherweise erhalten sie Hilfe, wie zum Beispiel von zwei obdachlosen, Bier trinkenden Zwergen. Aber geht die Sache am Ende wirklich gut aus? Die Aufführungen richten sich durchaus an ein erwachsenes Publikum und beginnen am Freitag, Samstag und Sonntag, den 5., 6. und 7. Februar jeweils um 20 Uhr. Abendkasse und Bar sind ab 19:30 Uhr geöffnet. Reservierungen beim Städtischen Kutluramt unter Telefon 704 412.

Mit "Die Brüder Löwenherz" bietet das Theater Freiburg ein theatrale Gratwanderung mit Schauspielern, Tänzern & Avataren (14+)
Premiere ist am Freitag, 19.2.2010, 19.30 Uhr, Großes Haus
Zum Inhalt: Krümel wagt den Sprung seines Lebens. Schritt für Schritt entscheidet er sich dafür, es mit der Gefahr, die das Leben bedeutet, aufzunehmen. Vor allem das Verhältnis zu seinem Bruder Jonathan zeugt davon, dass gegenseitige Zuneigung und das solidarische Zusammenleben mit anderen jede Angst überwinden hilft. "Die Brüder Löwenherz" von Astrid Lindgren ist eine gleichnishafte Auseinandersetzung mit dem, was alle Menschen, egal welchen Alters, bewegt: die existentielle Frage nach dem Sinn des Lebens und danach, wie der Mensch mit seiner Angst vor dem Tod umgehen kann. Krümels Geschichte findet an diesem Abend für Menschen ab 14 Jahren eine opulente, emotionsreiche Umsetzung zwischen Schauspiel, Tanz, Musik und Videokunst.

Regie: Sandra Strunz / Choreographie: Graham Smith / Bühne: Tine Becker / Kostüme: Carolin Shogs / Musik: Thomas Jeker / Video: Victor Morales / Dramaturgie: Viola Hasselberg, Inga Schonlau
Mit: Jennifer Lorenz, Su Mi Jang, Maria Pires; Frank Albrecht, André Benndorff, Gabriel von Berlepsch, Hendrik Heutmann, Vasco Pires, Graham Smith, Martin Weigel
Weitere Vorstellungen von "Die Brüder Löwenherz":
Donnerstag, 25.2.10 - 19:30 Uhr, Sonntag, 28.2.10 - 19:30 Uhr, Samstag, 6.3.10 - 19:30 Uhr, Sonntag, 14.3.10 - 19:30 Uhr, Donnerstag, 18.3.10 - 19:30 Uhr, Samstag, 27.3.10 - 18 Uhr, Mittwoch, 28.4.10 - 19:30 Uhr, Sonntag, 2.5.10 - 15 Uhr, Sonntag, 9.5.10 - 18 Uhr, Sonntag, 23.5.10 - 19:30 Uhr, Samstag, 29.5.10 - 19:30 Uhr, Freitag, 4.6.10 - 19:30 Uhr, Freitag, 25.6.10 - 19:30 Uhr
www.theater.freiburg.de


Literatur

Freitag, 5. Februar 2010, 19 Uhr, *Member Card-Lesung* im Literaturhaus Basel: Anja Jardine, Als der Mond vom Himmel fiel
Mit Textpräsentationen von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Oberwil / BL
Ein Abend mit jugendlichem Charme! Anja Jardine, umringt von jungen Schreiber/-innen,liest „spektakulär schöne Erzählungen aus unspektakulären Stoffen“ (Focus). Die Jugendlichen aus verschiedenen Klassen des Gymnasiums Oberwil stellen Texte vor, die in vier intensiven Tagen im Literaturhaus Basel unter Anstiftung von und in Auseinandersetzung mit Anja Jardine entstanden sind.
Anja Jardine (*1967 bei Hamburg), arbeitete als Filmemacherin bei Radio Bremen Fernsehen, dann als Redakteurin beim Zeit-Magazin, beim Spiegel reporter und als Autorin für das Wirtschaftsmagazin Brand eins. Seit 2005 ist sie Redakteurin beim NZZ Folio. Anja Jardine lebt in Zürich. Ihr Debüt war für den Schweizer Buchpreis 2008 nominiert.

Vorverkauf: über www.literaturhaus-basel.ch, „Tickets bestellen“ anklicken oder direkt über www.ticketino.com. Vorverkauf auch durch die Buchhandlung Bider&Tanner, Aeschenvorstadt 2, CH-4010 Basel, Tel: +41 (0) 61 206 99 96, E-Mail: ticket@biderundtanner.ch. Abendkasse: Tickets sind eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse erhältlich. Einlass: eine halbe Stunde vor Beginn, Eintritt CHF 15.-/10.- /Veranstaltung am 17. Februar: Kombiticket (Lesung und Film): 25.-/12.- CHF, (Lesung): 15.-/10.- CHF

Musik

"OPUS.4", vous connaissez? Quatre garçons dans le vent, quatre souffleurs talentueux. Vous les avez peut-être déjà vus et entendus sur la scène du PMC,où ils se produisent au sein de l'Orchestre Philharmonique de Strasbourg. Le compositeur Rémy Abraham, génie de l'encre sur portée, leur a écrit "sur mesure", la musique de ce spectacle, mis en mouvement par une autre artiste de talent, Cathy Dorn."
Du 9 au 12 février à 20h30 à l'Illiade, salle "Côté cours", Illkirch-Graffenstaden
Réservation Tél 03 88 65 31 06 ou www.illiade.com
Tarifs : Plein 14 euros / Réduit 10 Euros / Abonné 8 Euros / Jeune 5,50 Euros
www.opus-4.net


"CASTING", création mondiale
spectacle musical humoristique, sur une musique originale de Rémy Abraham,
mise en mouvement, Cathy Dorn.
Lumières de Dominique Klein.
Quatuor de cuivres OPUS.4
Vincent Gillig (trompette)
Nicolas Moutier (trombone)
Laurent Larcelet (trombone)
Micaël Cortone d'Amore (tuba)


Oper

Am Opernhaus Zürich hat Samstag, 20. Februar 2010, 18.30 Uhr “Idomeneo“ Premiere, Dramma per musica in drei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791), Libretto von Gianbattista Varesco. Uraufführung: 29. Januar 1781, Neues Hoftheater, München. Letzte Neuinszenierung am Opernhaus Zürich war in der Spielzeit 2002/03. Gespielt wird in talienischer Sprache mit deutscher Übertitelung
Weitere Vorstellungen: 23./25./28. Februar, 02./04./07. März 2010

Opernhaus Zürich
Falkenstrasse 1
8008 Zürich
www.opernhaus.ch


Tanz

Un rendez-vous à ne pas manquer, à La Coupole Saint Louis, 05 février - 20h30: Memoria. La proposition de Virginia Heinen emmène ses spectateurs dans un univers poétique, coloré. Une belle rencontre avec 5 danseurs et autant de parcours et de personnalités.
Avec Memoria, comme l’indique le titre, c’est de la mémoire qu’il s’agit. Et surtout de la mémoire du corps. Le corps se souvient de l’effleurement des feuilles d’automnes, des printemps de la renaissance… La proposition de Virginia Heinen est poétique. Ses inspirations diverses. L’influence de l’école allemande reste prégnante, s’y adjoignent leurs recherches autour du kinomichi, art du mouvement japonais et travail sur l’énergie et le théâtre dansé qu’ils ont appris puis développé auprès de leur maître, Jean Cébron.
Les chorégraphies mettent l’accent sur la danse de groupe où de temps en temps s’échappe l’individualité de l’un ou de l’autre pour être rattrapé par l’ensemble et pour s’y fondre à nouveau. De manière poétique, Memoria traverse les petites situations de la vie quotidienne pour embrasser d’un large regard l’être humain et la société.

Compagnie Blicke. Chorégraphe : Virginia Heinen. Danseurs : Silvia Bertoncelli, Martin Grandperret, Virginia Heinen,Yendi Nammour, Laurent Troudart
Vendredi 05 février - 20h30. Durée : 1h00. Tarifs : 5,50€, 8€, 20,50€, 23,50€

Théâtre La Coupole, Saint-Louis www.lacoupole.fr 033(0)3 89 70 03 13


Theater

Richard III, ein Schauspiel von William Shakespeare hat in der Übersetzung von Thomas Brasch am Theater Basel Premiere: 12. Februar, 20.00 Uhr — Grosse Bühne
Die letzte Folge der Auseinandersetzungen zwischen den Königshäusern Lancaster und York. Der letzte grosse Rosenkrieg. Danach wird nichts mehr so sein wie vorher. Ein Familiendrama gelangt ins Finale. Um das zu erreichen, bietet sein Autor noch einmal alles auf. Ein später Shakespeare: gnadenlos, packend und grausam. Richard III: ein Mann des absoluten Machtanspruchs. Er kennt nur ein Ziel: Er möchte König werden. Dafür geht er über Leichen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Von seiner Verwandtschaft bleibt kaum jemand übrig, hier wird verbannt, eingekerkert und gemordet, wer ihm auf dem Weg nach oben in die Quere kommt. Am Ende sind es vier Frauen, die für ihn zur grössten Herausforderung werden. Aber ist Richard nur ein Psychopath? Oder ist sein Handeln nicht eine folgerichtige Konsequenz? Richard III ist eine Parabel über das Phänomen der Macht – und über unsere Faszination daran. Der Regisseur und Bühnenbildner Michael Simon kehrt mit dieser Inszenierung nach Basel zurück. Hier begann er 1990 seine Laufbahn mit der Ausstattung von «Wozzeck» und führte selbst Regie in «Die Menschen» 1993, «Alpenkönig und Menschenfeind» 2001 und «Golem» 2002. Mittlerweile leitet Michael Simon die Vertiefung Bühnenbild Master of Arts in Theater an der ZHDK Zürich.

Regie/Bühne: Michael Simon
Kostüme: Pia Janssen
Musik: Jorgos Margaritis
Dramaturgie: Martin Wigger
Mit: Ariane Andereggen, Carina Braunschmidt, Inga Eickemeier, Claudia Jahn, Pascal Lalo, Vincent
Leittersdorf, u. a.
Weitere Termine: 15. und 20.02. jeweils um 20.00 Uhr; 21.02. um 19.00 Uhr


Öffnungszeiten und Informationen:
Billettkasse: Telefon +41/(0)61-295 11 33
Öffnungszeiten der Billettkasse beim Theaterplatz:
Montag - Freitag: 10 - 13 Uhr und 15.30 - 18.45 Uhr
Samstag: 10 - 18.45 Uhr
Tel. Vorverkauf und Reservierungen unter Telefon +41/(0)61-295 11 33
Montag - Samstag: 10.00-18.45 Uhr
Theater Basel, Postfach, CH-4010 Basel
Die Spielorte:
Grosse Bühne, Kleine Bühne, Nachtcafé, Theaterstrasse 7, 4051 Basel
Schauspielhaus, Steinentorstrasse 7, 4051 Basel
www.theater-basel.ch



Zum Vormerken

Das Programm des Burghof Lörrach im Februar zeigt Top-Kabarettisten mit dem Diplom-Physiker Vince Ebert (05.02.) oder Hagen Rether am Klavier (20.02.), Musical- und Show-Highlights mit dem Chinesischen Nationalcircus (06.02.) und die neue Burghof-Reihe JAZZFOYER startet mit Adrian Mears, Mark Wise, German Klaiber und den beiden Initiatoren Christian Dietkron und Ulli Niedermüller (09.02., weitere Termine am 09.03./06.04./11.05.).
Neben vielen weiteren Programm-Höhepunkten wird der italienische Liedermacher Gianmaria Testa (19.02.) endlich wieder im Burghof zu Gast sein. Chansonnier Tim Fischer (25.02.) singt Georg Kreislers „Gnadenlose Abrechnung“ (25.02.)…
Außerdem stehen folgende interessante Veranstaltungen an: Culcha Candela (07.03.2010), Tom Tom Crew (20.03.2010), Frau Jahnke hat eingeladen… (08.04.2010), Roberto Fonseca Group (16.05.2010), Caveman (28. & 29.05.2010).
Das Programm von Goldene Zeiten steht fest: am 16.04.2010 Großstadtgeflüster | La Hengst & Knarf Rellöm & GUZ und am 17.04.2010 Johanna Zeul | Sven van Thom.

STIMMEN-Festival | Burghof Lörrach GmbH | Herrenstraße 5 | D-79539 Lörrach
Tel. +49 (0) 7621-94089-0 | Fax +49 (0) 7621-94089-34 | www.stimmen.com | www.burghof.com


Zu seinem hundertsten Geburtstag hat das Kunsthaus Zürich Kurzfilme an einen Künstler, einen Werber und einen Filmemacher in Auftrag gegeben. Die drei Positionen erlauben unterschiedliche Blicke auf das Kunsthaus und sein Umfeld. Am 17. April werden die Kurzfilme das erste Mal präsentiert.
www.kunsthaus.ch

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