Donnerstag, 30. September 2010

dies & das & Gedenken an Schlingensief

3land.- Die Kunst- und Theaterwelt trauert um Christoph Schlingensief, der am 24. Oktober 50 Jahre alt geworden wäre. Zürich gedenkt seiner am 17. Oktober mit einem „Sonntag für Christoph Schlingensief“. Das Schauspielhaus Zürich, an dem er seit 2001 mehrfach inszenierte, das Theater Neumarkt, an dem seine Koproduktion mit dem Schauspielhaus „Unsterblichkeit kann töten. Sterben lernen! (Herr Andersen stirbt in 60 Minuten)“ gezeigt wurde, sowie die Zürcher Galerie Hauser & Wirth, die Werke des Künstlers vertritt, laden gemeinsam zu einer Ausstellung und einem Vortrags- und Filmabend.

Von 12 bis 19 Uhr werden in der Kammer des Pfauen und in den Nebenräumen ausgewählte Arbeiten von Christoph Schlingensief gezeigt: Kunst, Filme, Audiomitschnitte, Memorabilien – viele davon mit Zürich-Bezug. Freunde, Zeugen und Mitarbeiter berichten von ihren Begegnungen mit ihm. Ab 19.30 Uhr werden im Theater Neumarkt zwei Spielfilme von Christoph Schlingensief gezeigt – zum Auftakt des Abends „Egomania“ mit Tilda Swinton, zum Ausklang „Menu total“ mit Helge Schneider. Dazwischen sprechen der Dramaturg Carl Hegemann, die Schriftstellerin Elfriede Jelinek (Videobotschaft) und der Operndorf-Architekt Francis Kéré.

Die Ausstellung in der Kammer ist durchgehend geöffnet von 12 bis 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.Um Spenden für das „Operndorf Afrika“ wird gebeten.

Und nun die weiteren Tipps für diese Woche:


Ausstellungen

Eine Ausstellung im Zürcher Strauhof zeigt vom 22. September bis 28. November Tolstojs Leben und Werk in den Spannungen, die zu seiner gewaltigen Wirkung gehören. Als Leo Tolstoj am 20. November 1910 auf der kleinen Bahnstation Astapowo starb, war die Weltpresse zugegen. Sie meldete nicht nur den Tod eines der prominentesten Schriftsteller der Zeit, sondern das Ende einer Epoche. Der 82-jährige Tolstoj war eine moralische Instanz, ein Weltgewissen. Der Zar hütete sich, den Autor zahlreicher Pamphlete, welche die Zustände in Russland geisselten, verhaften zu lassen. Und Thomas Mann ging soweit zu formulieren, der Erste Weltkrieg hätte es nicht gewagt auszubrechen, wenn Tolstoj noch gelebt hätte.

Um 1879 hatte Tolstoj begonnen, sich von der Literatur zurückzuziehen und weltanschaulichen Fragen zuzuwenden. Erstes Zeugnis dieser Wende war die Schrift «Beichte», die in Russland nur in Abschriften kursieren konnte, bevor sie 1884 in Genf gedruckt wurde. Zuvor aber hatte er sich mit einem bereits immensen Werk in die Literaturgeschichte eingetragen. Nach einer autobiografischen Trilogie (Kindheit, 1852; Knabenjahre, 1854; Jünglingsjahre, 1857) und ebenso autobiografisch gefärbten Erzählungen vom Krimkrieg (1855/56) legte er zwei gewaltige Romanwerke vor. In «Krieg und Frieden» (1864-69) entwirft er ein Panoramabild Russlands in der Zeit der napoleonischen Kriege. In «Anna Karenina» (1875-77) erzählt er von der Liebe einer verheirateten Frau zu einem Offizier, die an ihrem Lebensentwurf, aber auch an der Starrheit der Gesellschaft zerbricht. Aufsehen erregt die 1889 fertiggestellte Erzählung «Die Kreutzersonate», die sich gegen die Sexualität wendet und die Institution der Ehe angreift.

Tolstojs späte Radikalität in moralischen und weltanschaulichen Positionen steht in einem kontrastreichen Verhältnis zum Leben eines Mannes, der besonders in seiner Jugend von seinen Begierden getrieben war und seine späteren Forderungen nach einem einfachen und autarken Leben nie befriedigend in die Tat umsetzen konnte. Der Kritiker moderner Errungenschaften machte sich zugleich die technischen Errungenschaften seiner Zeit zunutze, vom Fahrrad bis zum Phonographen, auf dem seine Stimme überliefert ist. Schliesslich wurde dieser Anhänger des bescheidenen bäuerlichen Lebens zum Objekt einer breiten medialen Darstellung in Kunst, Fotografie, Film und Journalismus – ein in dieser Dimension für die damalige Zeit neuartiges Phänomen.

Tolstoj 1828 - 1910
22. September bis 28. November 2010
Weiterführende Links:
http://www.strauhof.ch


Häusler Contemporary Zürich zeigt nach 2007 zum zweiten Mal eine Einzelpräsentation des amerikanischen Künstlers Richard Allen Morris. Der 1933 in San Diego geborene Morris gilt seit langem als Künstler-Künstler - von Kollegen geschätzt und bewundert, der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Noch 1992 hat David Pagel Morris als San Diegos best gehütetes Geheimnis bezeichnet. Die Retrospektive in Krefeld 2004 und die Ausstellung «Painted!» bei Daros Exhibitions Zürich 2008 machten Morris einem grösseren Publikum bekannt.
Öffnungszeiten: Di-Fr 12-18, Sa 11-16

Richard Allen Morris - Boxer
24. September bis 27. November 2010
Galerie Häusler Contemporary Zürich
Stampfenbachstrasse 59
CH - 2006 Zürich
0041 43 810 04 26
galerie@haeusler-contemporary.com
www.haeusler-contemporary.com



Im Foyer des Lörracher Rathauses geben großformatige Fotos von Juri Junkov Einblick in die vielgestaltige Arbeitswelt von Lörracher Unternehmen. Die Ausstellung, die in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung erstmals beim 10-jährigen Jubiläum im Innocel gezeigt wurde, will einen Ausschnitt des breiten Branchenspektrums am Wirtschaftsstandort Lörrach aufzeigen. Die Fotos von Juri Junkov nehmen den Betrachter zum Beispiel mit in das Callcenter der CCI im Innocel, auf den Campus der Dualen Hochschule und in die Logistikhallen der Firma Streck, bei der viele tausend leere Zahnpastatuben auf ihre Befüllung bei GABA warten. Menschen finden sich an den Stoff-Druck-Maschinen der KBC sowie bei der Arbeit in den Firmen Kaltenbach und Raymond. Die Malerwerkstätten Heinrich Schmid sind ein Beispiel für den Bereich Handwerk, die Firma WKS für den Bereich Handel. Große Unterschiede sind erkennbar zwischen einem Arbeitsplatz als Arzt im Kreiskrankenhaus, als Berater in der Volksbank oder als Mitarbeiter des Biomassezentrums in Haagen.
Die Ausstellung kann bis Freitag, 15. Oktober im Erdgeschoss des Lörracher Rathauses in der Luisenstraße 16 während der Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden. Diese sind von Montag bis Mittwoch von 8 bis 17 Uhr, donnerstags von 8 bis 19 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Eine multimediale Installation zur Erkundung des Aargaus in der Dauerausstellung des Naturama: Mit der Internetplattform zeitraumaargau.ch hat das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) Videoaufnahmen über den Kanton Aargau realisiert, die ab Samstag im Naturama gezeigt werden. Die virtuelle Reise durch den Kanton findet im Herzstück der Dauerausstellung, im Reliefraum statt. Die unterschiedlichen Filmaufnahmen - 360 Grad Panoramen, Überflüge und Flussfahrten zeigen den Aargau in seiner ganzen Vielfalt. Die Filme werden grossformatig (ca. 40 m2) auf die Stirnwand des Reliefraums projiziert und auf dem Relief sieht man den jeweiligen Aufnahmeort in Form eines Lichtkegels. So entsteht ein räumliches und visuelles Erlebnis, das sowohl für Einzelbesucher wie auch für Gruppen- und Klassenbesuche einmalig und in der Schweiz in dieser Form und Grösse erstmalig zu sehen ist. Eine Reise, die die Besucher individuell und interaktiv mit Hilfe eines Touch-Screens gestalten können. Der neue Reliefraum ist ab Samstag, 2. Oktober 2010 geöffnet.
www.naturama.ch

Der Freundeskreis Nagai-Bad Säckingen bereitet eine sehenswerte Fotoausstellung vor: Die Gärten Kyôtos im Wandel der Jahreszeiten sind von 22.10.2010 bis 14.11.2010 in der Villa Berberich (VB) Parkstraße 1 Bad Säckingen zu sehen. Die Fotos stammen von MIZUNO Katsuhiko. Vernissage ist am 22.10.2010, 19 Uhr.

Öffnungszeiten: MI, DO, SO, Allerheiligen, 14-17 Uhr
Weiterführender Link: http://www.djg-nagai-saeckingen.de/termine.php
Flyer


Literatur


Die Bibliothek Wei am Rhein bietet einen langen Bibliotheksabend und zwar am Freitag, 8. Oktober 2010 findet von 13 bis 21 Uhr. Neben Ausleihe und Rückgabe von Medien werden erstmals spannende Geschichten für Kinder und Erwachsene von den Weiler Erzählerinnen Ute Delatorre und Gisela Halmazna angeboten. Zu einer kleinen Gespensterstunde sind alle unerschrockenen Kinder ab 8 Jahren um 18 Uhr zum Zuhören eingeladen: Können Gespenster herbei und wieder weggezaubert werden? Und was erlebt Sweeny, der Schiffsjunge auf seiner ersten Fahrt? Die Erzählungen mit Ute Delatorre und Gisela Halmazna versprechen Hochspannung und für etwas Gänsehaut wird garantiert. Die Erwachsenen erwarten um 19.30 Uhr nicht alltägliche Krimigeschichten von Autoren, die das Ungewöhnliche und Überraschende lieben: Edgar Allen Poe, Joan Aiken und Ute Delatorre, die nicht über "Die n@tten Männer", sondern diesmal über rätselhafte Tode erzählen wird.Der Eintritt zu diesen Veranstaltungen ist frei.

Öffnungszeiten: Di + Fr 13-18, Mi 10-16, Do 13-19, jeden 1. + 3. Sa im Monat 10-12

Stadtbibliothek Weil am Rhein
Humboldtstr. 1
79576 Weil am Rhein
Tel 0 76 21 / 98 14 0
Fax 0 76 21 / 98 14 14
E.Benz@Weil-am-Rhein.de
http://stadtbibliothek.weil-am-rhein.de




Musik


Von Windmühlen und Wertmüllern erzählt die basel sinfonietta im Oktober (22./23.) unter der Leitung Stefan Asbury. Solisten: Violoncello Thomas Demenga, Klavier/Orgel Dominik Blum

Mit einem neuen Werk für Klavier, Hammond-Orgel und Orchester von Michael Wertmüller eröffnet die basel sinfonietta ihre Serie von insgesamt fünf Uraufführungen anlässlich der Jubiläums-Saison des Orchesters. Die musikalische Sprache des Schweizer Komponisten, der mit modernsten Materialien und Verfahrensweisen arbeitet, lässt sich dabei nur schwer mit wenigen Worten umreissen. Als Rebellen, Utopisten und heimlichen Romantiker bezeichnet Michael Wertmüller sich selbst; als genialisch, altertümlich sentimental, neuzeitlich technologisch und erfinderisch wird seine Musik beschrieben.

In der Tradition von Stockhausen beschäftigt sich Wertmüller mit Zeitsystemen und lotet mit seinen ungewöhnlichen Partituren die Grenzbereiche des Spielbaren aus. Das Unmögliche möglich zu machen und die Utopie als Lebensmotto zu wählen – das ist die Herausforderung, die sich Don Quixote, Miguel de Cervantes' weltberühmter Mann von La Mancha, stellt. Richard Strauss lässt den Ritter von der traurigen Gestalt in Form eines Solo-Cellos seinen Einzug in die Welt der Töne halten und malt dabei die Episoden des fantastischen Narrens mit farbenfroher Orchestrierungskunst aus. Dass bei diesem idealistischen Feldzug gegen das Böse auch der sprichwörtliche Kampf gegen die Windmühlen nicht fehlen darf, versteht sich von selbst.

Auftritte:
Fribourg, Aula Magna de l’Université Freitag, 22. Oktober 2010, 20 Uhr, Norbert Moret (1921-1998):Two Love Poems statt Zeitkugel von Michael Wertmüller
Basel, Stadtcasino, Samstag, 23. Oktober 2010, 19.30 Uhr

Vorverkauf Basel: Kulturhaus Bider & Tanner mit Musik Wyler, +41 (0)61 206 99 96, www.musikwyler.ch; Stadtcasino; BaZ am Aeschenplatz. Vorverkauf Fribourg: Société des Concerts, +41 (0)26 466 82 31, info@concertsfribourg.ch


Zu einer „Musikalischen Sternenbegegnung“ lädt das Kulturamt der Stadt Rheinfelden (Baden) am Sonntag, 3. Oktober um 19 Uhr in die Pfarrkirche St. Josef ein. Irmtraud Tarr (Orgel), Edward H.Tarr (Trompete), Andreas Cincera (Kontrabass), Claudia Olmert (Grosspuppen) und Norbert Steinwarz (Tanz) haben ein Konzert vorbereitet, bei dem es nicht nur ausgeähltee Musik zu hören gibt. Mit Claudia Olmert und Norbert Steinwarz treten zwei erfahrene Bühnenkünstler auf, welche die Musik mit Bildern, Tanz und Grosspuppen ergänzen werden.
Komponisten dominieren die Stückfolge, denn wem ist schon ein Giuseppe Gherardeschi, ein Vincenzo Antonio Petrali oder Giovanni Morandi geläufig? Man darf sich also auf Entdeckungen freuen. Eine feste Bank dürfte die Musik von Philip Glass, Bohuslav Martinu und vor allem Astor Piazolla werden. Das ganze Ensemble kommt bei Milonga del Ángel, La Muerte del Ángel und Resurrección del Ángel auf die Bühne und interpretiert Stücke die zum Höhepunkt in Piazollas Werk zählen. Eintritt frei, Spenden erwünscht


Tanz

Der Jubiläumsabend des Ballett Basel am 6. November 2010 zum zehnjährigen Jubiläum von Richard Wherlock als Ballettdirektor und Chefchoreograph am Theater Basel ist nahezu ausverkauft. Wenige Restkarten sind noch an der Billettkasse unter 0041 (0)61/295 11 33 erhältlich. Auf Grund der grossen Nachfrage nach Billetten für den Jubiläumsabend überträgt das Kino Pathé Küchlin den unter dem Titel „Eine Liebeserklärung an den Tanz“ stehenden Abend live aus dem Theater im benachbarten Kino. Tickets sind ab Montag, den 27.09.2010, an der Kinokasse oder unter www.pathe.ch erhältlich.

Joachim Schloemer, Leiter des Festspielhauses St. Pölten, und pvc Tanz Freiburg Heidelberg widmen ihren neuen Tanz-Abend im Großen Haus des Theater Freiburg dem "Engel der Verzweiflung". Premiere ist am Samstag, den 16. Oktober um 19.30 Uhr. TänzerInnen, Sängerinnen und MusikerInnen sind beteiligt, in drei aufeinander aufbauenden Teilen werden Lieder, Arien und Madrigale von d’India, Scarlatti und Händel in Bearbeitungen von Maurizio Grandinetti und Murat Coskun zu einem Pasticcio zusammengestellt. Gitarre, Elektronik, Rahmentrommel und Dudelsack sorgen für eine Durchmischung der Künste und Genres.

Weitere Termine: Do., 21.10., Sa., 23.10., Fr., 29.10., Sa., 6.11. und Mi., 8.12., jeweils um 19.30 Uhr


Theater

Am Donnerstag, den 30. September findet auf der Pfauenbühne Zürich die Premiere von „Viel Lärm um nichts“ statt. Der wortgewaltige Geschlechterkampf wird von Karin Henkel inszeniert, die Bühne gestaltet Muriel Gerstner, für die Kostüme ist Marion Münch verantwortlich. In Shakespeares aberwitziger Komödie aus dem Jahr 1600 regieren die Paare: Erst die Männer- und Brüderpaare, die aus dem Krieg kommen, dann die Streit-, Liebes- und Ehepaare, die sich mit den daheim gebliebenen Frauen bilden; allen voran Benedikt und Beatrice, zwei überzeugte Singles, die über ihre wechselseitig empfundene Abscheu zueinander finden.

Weitere Vorstellungen im Pfauen:
1./ 4./ 8./ 9./ 14./ 15./ 20./ 28. Oktober, jeweils 20 Uhr
10. Oktober, 19 Uhr
17./ 24. Oktober, jeweils 15 Uhr
weitere Vorstellungen sind in Planung


Weiteres im Schauspielhaus: LUKAS BÄRFUSS PRÄSENTIERT: WEISSE FLECKEN
Gespräche über die Grenzen unseres Wissens. Zu Gast: Hanspeter Thür, eidgenössischer Datenschutzbeauftragter, Dienstag, 5. Oktober, 20.30 Uhr, Pfauen/Kammer
Zum Auftakt diskutiert der Autor mit Hanspeter Thür über „Google, Facebook und Co.: das Ende der Weissen Flecken im Privatleben?“. Thür ist seit dem Jahr 2001 eidgenössischer Datenschutzbeauftragter. Landesweite Schlagzeilen machte er im vergangenen Jahr mit seinen Interventionen gegen Google und dessen Dienst Street View.

WERNER MORLANG PRÄSENTIERT: SÉRIE NOIRE. Ein Lesezyklus mit hartgesottenen Texten, samtweicher Musik, coolen Schauspielern und honigfarbenem Whisky. Mittwoch, 6.10.2010, 21 Uhr, Pfauen/Kammer
Wo uns in der vergangenen Spielzeit das Übernatürliche das Blut in den Adern gefrieren liess, sind es in der neuen SÉRIE NOIRE die sehr menschlichen Abgründe der Kriminalliteratur, in die Werner Morlang das Publikum entführen wird. Den Auftakt macht am 6. Oktober der amerikanische Schriftsteller Dashiell Hammett, aus dessen Werk der Schauspieler Jirka Zett lesen wird.

Schauspielhaus Zürich
www.schauspielhaus.ch

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