Donnerstag, 3. Dezember 2009

dies & das & Eis für die Kunst

3land.- Rund ein Viertel der Mitglieder des Sinfonieorchesters Basel sollen am 27. November am 27. Basler Stadtlauf zugunsten der Kunst- & Musiktherapie am
Universitätskinderspital beider Basel (ukbb) in der freien Natur unterwegs gewesen sein. Wenn das kein Einsatz für die Kunst ist! Außerdem: Die sechswöchige Anmeldefrist für KandidatInnen des „Prix NATURE – Der Schweizer Nachhaltigkeitspreis“ läuft. Dieser wird im Rahmen der NATUR Gala, am Abend des 12. Februar 2010, im Musical Theater Basel verliehen. Die NATUR Gala geht im Anschluss an den 5. nationalen NATUR Kongress über die Bühne. Mit dem Prix NATURE ausgezeichnet werden Personen und Instituti onen, die aktiv zum Natur- und Umweltschutz und zur Nachhaltigkeit in der Schweiz beitragen. Das Bewerbungsformular des Prix NATURE ist auf www.prixnature.ch zu finden. Anmeldefrist: bis 5. Januar 2010.


Ausstellungen

Nach rund 20 Monaten Umbau öffnet das neue Naturmuseum an der Freibuger Gerberau am Freitag, 4. Dezember, um 19 Uhr seine Pforten. Knapp 1,35 Millionen Euro investierte die Stadt Freiburg in die Sanierung des Hauses, weitere 265.000 Euro kostete die Einrich- tung der Dauerausstellung. Konzipiert ist das Museum als unterhaltsamer und lehrrei- cher Ort für die ganze Familie. Ergänzt durch Grafiken, Texte und interaktive Elemente, veranschaulichen Versteinerungen, Mineralien, Erze, Tier- und Pflanzenpräparate, wie die Erde entstand und sich Leben im Wasser, auf dem Land und in der Luft entfaltete.

Das Basler Kunszmuseum lockt auf künstliche Weise: Im Innenhof des Kunstmuseums Basel ist ab Donnerstag 3. Dezember während fünfeinhalb Wochen eine Kunsteisbahn aufgestellt. Die Bevölkerung ist eingeladen, kostenlos ihre Runden auf dem Eis zu drehen. Schlittschuhe können selber mitgebracht oder vor Ort gratis ausgeliehen werden.

Kunstmuseum, St. Alban-Graben 16, Basel
Telefon 061 206 62 62 / www.kunstmuseumbasel.ch
Freier Eintritt, Schlittschuhverleih, Essen und Trinken im Bistro Kunstmuseum,
Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 20.00 Uhr, 24.12.2009 geschlossen.


Schafstexte“ – Literatur-Beispiele und Musik mit Tonio Paßlick(Flöte) und Thomas Bergmann(Gitarre), sind am Donnerstag, den 3. Dezember um 19:30 Uhr in Weil am Rhein anlässlich der Regionale10 in der Städtischen Galerie Stapflehus geboten. Tonio Paßlick wird einige kurze Texte aus Prosa und Lyrik rezitieren, die mit den Tierdarstellungen in der Ausstellung zu tun haben. Die kurze unterhaltsame Serenade wird musikalisch umrahmt von dem Gitarristen Thomas Bergmann und Tonio Paßlick (Flöte). Anschließend wird eine Führung durch die Ausstellung angeboten. Anmeldungen bitte an das Städt. Kulturamt, Frau Schamberger, Telefon 704 412.
www.stapflehus.de

Der Tag der offenen Ateliers am ersten Sonntag im Dezember ist seit vielen Jahren eines der Highlights im Kulturzentrum Kesselhaus in Weil am Rhein. In der vorweihnachtlichen Atmosphäre stehen den Besuchern alle 21 Ateliers offen; Gespräche mit den KünstlerInnen, eine Pause im Kulturcafé und das Ambiente unter den Sheddächern sind alle zwei Jahre bei den Portes Ouvertes in der Region eine Attraktion für Menschen. mal hinter die Kulissen der Künstler-Werkstätten blicken wollen, sondern jedes Jahr am ersten Sonntag im Dezember. Die Ateliers sind von 11 bis 18 Uhr geöffnet. In diesem Jahr sind auch die beiden neuen Künstlerinnen Susanne Roewer und Christina Battaglia dabei. Weitere Informationen zu den KünstlerInnen unter www.kulturzentrum-kesselhaus.de

Mit "New Position I" beginnt die Zürcher Galerie Häusler Contemporary eine Reihe von Erstpräsentationen junger Künstler in der Schweiz. Die erste Ausstellung "Zauberberg. Skulpturen und Videos", die vom 20. November 2009 bis 30. Januar 2010 zu sehen ist, ist dem deutschen Künstler Marco Schuler (geboren 1972) gewidmet.

Marco Schuler - Zauberberg. Skulpturen und Videos
20. November 2009 bis 30. Januar 2010
Galerie Häusler Contemporary Zürich
Stampfenbachstrasse 59
CH - 2006 Zürich
0041 43 810 04 26
galerie@haeusler-contemporary.com
www.haeusler-contemporary.com
Öffnungszeiten:
Di-Fr 12-18
Sa 11-16


Das migros museum für gegenwartskunst Zürich zeigt noch heute und am 13. Januar, jeweils 19 Uhr, Animationsfilme aus einer Zeitspanne von hundert Jahren. Die Ausstellung verfolgt die Entwicklung des Filmgenres von den Anfängen bis heute.
Im Dezember steht der historische Puppenfilm von 1910 bis 1980 im Vordergrund. Im Januar 2010 werden zeitgenössische Beispiele vorgestellt.

migros museum für gegenwartskunst
Limmatstrasse 270
8005 Zürich
T. +41 44 277 20 50 F. +41 44 277 62 86
info@migrosmuseum.ch www.migrosmuseum.ch


Korona Stejke und Katharina Gehrmann zeigen unter dem Titel "Kunstgeschichten" neue Arbeiten im Freiburger Kulturdienstatelier. Die Collagen von Korona Stejke beschäftigen sich mit der zeitgemäßen, künstlerischen Aufarbeitung alter Meister, Katharina Gehrmann stellt Textbilder und barocke Bildwelten aus.

Veranstaltungsort: Kulturdienst, Jacob - Burckhardt - Str. 5, 79098 Freiburg, Tel.: 0761.491647, www.kulturdienst-gehrmann.de

Steffen Kern, Jahrgang 1987, präsentiert erstmalig seine Foto Werk Ausstellung unter dem Arbeitstitel "FOCUSED", am 12. Dezember 2009 im Freiburger Josfritzcafe um 19 Uhr. Seit nunmehr 4 Jahren fotografiert Steffen Kern leidenschaftlich, vermehrt mit analogen Kameras. Sein Arbeitswerkzeug neben der Canon EOS 400d ist eine Holga 120 CFN.

Die Ausstellung ist ab 12. Dezember 2009 bis 10. Januar 2010 Montag bis Samstag ab 10 Uhr, Sonntags ab 13 Uhr zu besichtigen.

Freiburger Josfritzcafé,
Wilhelmstraße 15/1


Kabarett

Seit 55 Jahren gibt es die "Leipziger Pfeffermühle" - was in Anbetracht der relativen Jugendlichkeit des Genres ein nahezu biblisches Alter ist. In ihrem aktuellen Proramm "Krötenwanderung", das am Dienstag, den 8. Dezember um 20 Uhr in der Stadthalle Waldshut gezeigt wird, beweist das Theater, dass es nach wie vor den Finger am Puls der Zeit hat.

Eintritt: 18 € (Schüler/Studenten 9 €)
Karten sind erhältlich in der Tourist-Information Waldshut, Tel. 07751/833-200 und im Bürgerservice Tiengen, Tel. 07741/833-440


Schon seit jeher ein Melancholiker vor dem Herrn, verspricht Severin Groebner Sonntag, 13. Dezember 2009, 20.00 Uhr im Café Verkehrt, 79730 Murg (Oberhof) in seinem fünften Soloprogramm ein zum Scheitern verurteiltes "So gibt man dem Leben seinen Sinn": Ein köstliches, makaber komisches Typenkabarett durchsetzt mit Songs von Chanson bis Schmäh. Nur Antworten darf man bei der vermaledeiten Suche nach dem Sinn nicht erwarten, denn: "Nur Trottel wollen Antworten!"
www.severin-groebner.de

Abendkasse: 16 / erm. 13 Euro
Vorverkauf: 14 / erm. 11 Euro
Ermäßigter Eintritt für Schüler, Studenten, Azubis, Rentner, Vereinsmitglieder und Mitglieder der Kulturvereinigung Urschrei.

Vorverkaufskarten gibt es bei:
Buch & Café am Andelsbach, Laufenburg, 07763-21155
Buchhandlung schwarz auf weiss, Bad Säckingen, 07761-95353
Buchhandlung Bücherstübli, Waldshut, 07751-1816
Friseur Ines Frommherz, Görwihl, 07754-258
Weltlädeli, Murg, 07763-1515


Die HKKB im Internet - www.hkkb.de



Kino

Im Free Cinema, Lörrach, Tumringer Str. 248, wird vom 8. bis 10. Dezember der Film „Hotel Sahara“ gezeigt. Beginn jeweils 20 Uhr. Mit dem Streifen von Bettina Haasen will der Arbeitskreis Miteinander in Zusammenarbeit mit dem Free Cinema auf den Hintergrund der Save-me-Kampagne aufmerksam machen.Die Save-me- Kampagne hat das Ziel, dass auch Deutschland Flüchtlinge aufnimmt, die vom Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, UNHCR, in den provisorischen Lagern der Erstfluchtländer als besonders schutzbedürftig ausgewählt wurden. Die Kampagne wurde von der Menschenrechtsorganisation Pro Asyl ins Leben gerufen und wird von den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppierungen unterstützt. Bürger werben in ihren Städten, dass die sich zur Aufnahme von je einem Flüchtling pro 1000 Einwohner bereit erklären. Mit Ulm hat kürzlich die 18. Stadt in Deutschland einen entsprechenden Beschluss gefasst, Der Arbeitskreis Miteinander, der seit 1993 in Lörrach Flüchtlinge betreut, sammelt Unterschriften, damit auch der Lörracher Gemeinderat zu Save-me ja sagen. www.save-me-kampagne/loerrach.de.

Kurz&Knapp zeigt am Sonntag 8 kurze Dokfilme in Zürich im Seefeld Razzia

Mehr Infos
info@kurzundknapp.ch
http://www.kurzundknapp.ch
www.seefeldrazzia.ch


Literatur

Am Samstag, den 5. Dezember 2009, 22 Uhr, findet in der Kammer des Zürcher Pfauen die dritte Ausgabe des Lesezyklus’ NACHTMAHR-ABTEI von und mit Werner Morlang statt. Dieses Mal beschäftigt sich der der frühere Leiter des Robert Walser-Archivs, der als freischaffender Germanist, Übersetzer und Buchautor in Zürich lebt, mit dem britischen Autoren Wilkie Collins. Es liest der Schauspieler Siggi Schwientek.
www. schauspielhaus.ch

Die Dichterin und Übersetzerin Ilma Rakusa ist am 3. Dezember, 20.00 Uhr, im Literarurhaus Zürich zu Gast. Sie hat mit ihren Erinnerungspassagen ein für sie ungewöhnlich dickes Buch vorgelegt - "Mehr Meer"(Droschl, 2009) ist eine poetische Autobiografie, die die Leserinnen und Leser an die östlichen Ränder Europas führt und mit Liebe zur Musik, zur Literatur, zur Landschaft und zu den Menschen ansteckt. Ilma Rakusa ist den Spuren der Geschichte durch ihr eigenes Leben gefolgt, bis hin zu ihrem Geburtsort Rimaszombat und zu den litauischen Familienwurzeln. Ihr Weg führte sie einstmals über Budapest, Triest und Ljubljana nach Zürich. Den tiefsten Eindruck haben in der Autorin - noch vor den verschiedenen Sprachen - die ausserordentlichen Farben, Klänge, Bilder und Stimmungen aus ihrem langen Unterwegssein hinterlassen. "Mehr Meer"ist eine poetische Beschwörung dessen, was in einem reichen Leben von vielen Orten und Begegnungen mit Menschen bleibt.

Hans-Ulrich Probst (Literaturredaktor, SR DRS2) führt mit Ilma Rakusa das Gespräch.
Ilma Rakusa ist Trägerin des Schweizer Buchpreises 2009.
Preis normal CHF 18.00
Preis ermässigt CHF 12.00

Weitere Veranstaltungrn und Eintrittskarten


Musik

Littérature et Musique de lOrchestre Philhamonique Strasbourg, Jeudi 3 et vendredi 4 décembre 2009 – 20h30, Palais de la musique et des congrès de Strasbourg – Salle Erasme

Prix des billets : de 24 € à 42 € - tarifs jeunes (cartes OPS, Culture, Atout voir : 5,5 €); Renseignements et réservations 03 69 06 37 06

Avec
Marc Albrecht direction
Alexander Somov violoncelle
Harold Hirtz alto

Programme
Hans Werner Henze (1926)
Fantasia pour cordes
Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847)
Songe d’une nuit d’été, suite de concert
Richard Strauss (1864-1949)
Don Quichotte, poème symphonique, opus 35

www.philharmonique-strasbourg.com

Leoš Janáceks Zyklus "Im Nebel", die "Appassionata" von Beethoven – es sind sprechende Titel, mit denen der rumänische Pianist Radu Lupu am 9. Dezember zum AMG-Solistenabend im Basler Stadtcasino antritt. Doch ist Lupu kein Mann der Äusserlichkeit, sondern ein Pianist mit einem skrupulösen Interpretationsgewissen. Sein Rezital beschliesst er mit Franz Schuberts letzter Sonate B-Dur D 960.

AMG Solistenabend
Mittwoch, 9. Dezember 2009, 19.30 Uhr
Musiksaal, Stadtcasino Basel
Radu Lupu, Klavier
Leoš Janácek: "Im Nebel", Klavierzyklus
Ludwig van Beethoven: Sonate f-Moll, op. 57 "Appassionata"
Franz Schubert: Sonate B-Dur, D 960

Vorverkauf: Billettkasse im Stadtcasino, Steinenberg 14, 4051 Basel
Tel. +41 (0)61 273 73 73 und über www.konzerte-basel.ch


dies & das

Eine Premiere mit anschließender Silvesterparty richtet das Theater Freiburg am letzten Tag des Jahres aus: » ¡Olé! Die Zarzuela-Show« heißt die Operette à la española, die von Regisseur Joan Anton Rechi unter der Musikalischen Leitung von Johannes Knapp auf die Bühne des Großen Hauses gebracht wird. Im Kleinen Haus treten die »methusalems« mit ihrem Dauerbrenner »Arsen und Spitzenhäubchen« auf. Im Anschluss an die Vorstellungen beginnt die große Silvesterparty, bei der unter anderem die Band »Celebration« spielt. Wer gerne tanzt, freut sich schon jetzt auf den Theaterball am 24. April 2010.
Karten für beide Theater-Ereignisse gibt es schon jetzt: Theaterkasse, Bertoldstraße 46 (Telefon 0761 201 28 53, theaterkasse@theater.freiburg.de).

Jedes Jahr vergibt die Gesellschaft der Freunde des Schauspielhauses Zürich im Anschluss an die Generalversammlung zwei „Goldene Masken“ für besondere Verdienste auf und hinter der Bühne. Der Schauspieler Robert Hunger-Bühler und Tina Kornfeld, ehemalige Marketingassistentin am Schauspielhaus, sind in diesem Jahr die Glücklichen.

Zum Vormerken

Gisela Widmer, sie ist am 17.,18. und 20. Jan. um jeweils 20:15 mit ihrem neuen Programm Best of Zytlupe live in fricks monti zu erleben. Eine geistreiche satirische Lesung. Billette Fr. 28.-, jetzt an der Bar von fricks monti
Reservationen Fon 062 871 04 44, info@fricks-monti.ch
http://www.giselawidmer.ch
fricks monti - restaurant bar kino kulturbuehne
Kaistenbergstrasse 5 / CH-5070 Frick (AG)
http://www.fricks-monti.ch

Wenn Mitte Dezember in Kopenhagen an der 15. Klimakonferenz der Uno ein neues Klimaabkommen verhandelt wird, stehen die Auswirkungen des Klimawandels auf
Mensch und Natur im Zentrum. Genau hier setzt die Ausstellung " Grad – Das
Wetter, der Mensch und sein Klima" an: Sie fokussiert auf unsere vielfältigen
Beziehungen zu Wetter und Klima – vom Azorenhoch über Regenmacher bis zur
Gletscherschmelze. Die Ausstellung des renommierten Deutschen Hygiene-Museums Dresden sorgte letztes Jahr für einen Publikumserfolg und wird ab dem 21. August 2010 während sechs Monatenim Kunstfreilager auf dem Dreispitz (Basel/Münchenstein) zu sehen sein. Der Verein für das Gastspiel ist gegründet.

Keine Kommentare:

Impressum

Herausgeberin und inhaltlich Verantwortliche gemäß § 5 TMG: Petra Gabriel, Im Leimenacker 12, 79725 Laufenburg
Telefon: 0152/01789342, info(at)petra-gabriel.de, redaktion(at)3land.info
www.3land.info, www.petra-gabriel.de
Copyright © 2004-2014 für alle Seiten by Gabriel Publishing

Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle können wir keine Haftung für die Inhalte externer Links übernehmen. Bei unseren externen Links handelt es sich um eine subjektive Auswahl von Verweisen auf andere Internetseiten. Für den Inhalt dieser Seiten sind die jeweiligen Betreiber / Verfasser selbst verantwortlich und haftbar. Von etwaigen illegalen, persönlichkeitsverletzenden, moralisch oder ethisch anstößigen Inhalten distanzieren wir uns in aller Deutlichkeit.