Dienstag, 1. Dezember 2009

Slam, Poetry und mehr

Das Weite Theater für Puppen und Menschen, Berlin, kommt mit Schneewittchen in den Burghof Lörrach

Lörrach.- Im Dezember setzt der Burghof Lörrach die Reihe Stimmen im Advent mit Gesängen und Geschichten an den Adventssonntagen fort: „Es gibt nur drei Arten von Geschichten: die Geschichten, die Kindergeschichten und die Weihnachtsgeschichten. Und von keiner der drei Arten wissen wir so genau, wie sie zu sein haben, wie eben von den Weihnachtsgeschichten. Sie spielen in der Kälte, im Schnee, im Dunkeln und sie haben mit jenem Ereignis vor 2000 Jahren in Palästina wenig zu tun.“ (Peter Bichsel). Die Orte des Geschehens: 6./20.12. Stadtkirche Lörrach; 13.12. Bonifatiuskirche Lörrach, jeweils 17.30 Uh. Daneben finden Sie Konzerte, Kindertheater, Kabarett, Klassik, Ballett, Pop, Musikclowns, Theater und den ersten Burghof Poetry Slam (23.12.) im Dezember-Programm des Burghofs.

Das Programm

Alim Gasimov & Fargana Gasimova Di 01.12.09 | 20 Uhr | € 26.-

Der Meister der ekstatischen Stimmenkunst aus Aserbaidschan gilt zu Recht als einer der größten Sänger der Welt überhaupt. Während seiner Studienzeit eignete er sich die hochstehende Kunst des Mugham-Gesangs genau wie die Volksmusik und die Tradition der Bardenlieder an. Aus all diesen Stilen entwickelte er eine virtuose Vokalfertigkeit, die tief in den Empfindungen seiner Seele gründet und die gar die UNESCO mit ihrem Musikpreis auszeichnete. Alim Gasimov bringt sein Ensemble und seine Tochter Fargana mit, die er selbst zur Mugham-Kunst hingeführt und die ihn nach seinen eigenen Worten „schon überflügelt“ hat.

Besetzung:
Alim Gasimov (Mugham-Gesang)
Fargana Gasimova (Mugham-Gesang)
Ali Asgar Mammadov (Tar)
Rauf Islamov (Kemancha)
Rafael Asgarov (Balaban)

Das Weite Theater für Puppen und Menschen, Berlin mit
Schneewittchen, nach dem Märchen der Brüder Grimm Mi 02.12.09 | 15 Uhr & Do 03.12.09, 11 Uhr | € 10.-/6.- erm. bis 14 J., freie Platzwahl
Viele Jahre sind vergangen, seit Schneewittchen, vom Jäger im Wald mutterseelenallein gelassen, von den sieben Zwergen aus ihrer Not gerettet wurde und Unterschlupf fand. Und nun treffen sie wieder zusammen: Schneewittchen, der Jäger und – der 7. Zwerg. Scheinbar zufällig, auf einem Bahnhof, von dem plötzlich durch einen geheimnisvollen Schneesturm aus heiterem Himmel keine Züge mehr fahren. Ein altes Märchen voller Überraschung, Witz und Magie, erzählt mit Puppen und Menschen.
Für Kinder ab 5 Jahren und für Erwachsene
Dauer: 60 Min.
Regie: Therese Thomaschke
Spiel: Irene Winter, Torsten Gesser
www.das-weite-theater.de

Stimmen im Advent – Gesänge und Geschichten
Corou de Berra / Christian Helle, Michel Bianco Leitung Caleña: Weihnachtslieder und geistliche Lieder der Provence und der Seealpen So 06.12.09 | 17.30 Uhr | € 22.-/9.- erm für Jugendl., freie Platzwahl | Stadtkirche Lörrach

„Die Berge teilen die Gewässer und bringen die Menschen zusammen“ – ein altes Sprichwort der Seealpen beschreibt den steten Austausch zwischen der Provence, dem Piemont, Ligurien und der Region Nizza. Hier hat sich ein Chorgesang mit ganz eigener polyphoner Tradition entwickelt. Mit seinen sechs, sich gegenseitig harmonisch vervollständigenden Stimmen interpretiert der A-cappella-Chor aus dem französischen Berre traditionelle Lieder seiner Heimat, erhält die Polyphonie frisch, forscht nach längst vergessenen Liedern, komponiert neue Stücke und gilt als der klangvollste Botschafter des Seealpenlandes.
Christian Heller liest „Der Mann mit den Bäumen“ von Jean Giono
Christian Heller ist seit 2005 am Schauspielhaus Zürich engagiert und in Film und Fernsehen als Schauspieler tätig. Wohnhaft ist er in Zürich und Berlin und spricht Hörbücher für das Radio DRS und die Blindenbibliothek Zürich. Ebenso macht er Voice-overs für Werbefilme und Radiospots
Jean Giono (1895-1970), zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern Frankreichs. Der überzeugte Pazifist übte harsche Kritik an der Zivilisation des 20. Jahrhunderts. Giono lebte völlig zurückgezogen in der Provence, er veröffentlichte zahlreiche Romane, Gedichte und Theaterstücke.

Gerd Dudenhöffer spielt Heinz Becker: KOSMOPOLIT Mi 09.12.09 | 20 Uhr | € 30.-/26.-/22.-

Kosmopolit. Ein Wort, das zahlreiche lebendige Assoziationen vom interessierten, aufgeschlossenen Weltbürger auslöst, dem man großzügig Attribute wie Toleranz, Offenheit und Flexibilität bescheinigt. Der Heinz-Becker-Kenner jedoch erahnt blitzschnell, dass sich dahinter wohl das ausgedehnte Themenspektrum dieses passionierten Schmalspurdenkers verbirgt.
www.heinz-becker.de/

Szymanowski Quartett Heiliger Dankgesang Andrej Bielow, Violine; Vladimir Mykytka, Viola; Grzegorz Kotów, Violine; Marcin Sieniawski. Violoncello Do 10.12.09| 20 Uhr | € 30.-/24.-/18.-/9.- erm. für Jugendl.

Programm:
J. S. Bach "Vor deinen Thron tret' ich" BWV 327
D. Buxtehude "Herr Christ, der einig Gott Sohn" bux WV 192
W. v. Szamotuly Drei Choräle
K. Szymanowski Streichquartett Nr. 2 op. 56
L. v. Beethoven Streichquartett Nr. 15 a-moll op. 132

Neben seinem 2. Streichquartett bringt das Quartett mit diesem, „Heiliger Dankgesang“ überschriebenen Konzert Werke zu Gehör, die sämtlich einen tief religiösen Charakter haben. Gekrönt wird der Abend von Beethovens op. 132, ein Werk, das man fast als heilig bezeichnen muss.
www.szymanowski-quartet.com

Stimmen im Advent – Gesänge und Geschichten Motettenchor Lörrach / Eberhard Busch, Stephan Böllhoff Leitung Carols – Englische Weihnachtsmusik So 13.12.09 | 17.30 Uhr | € 22.-/9.- erm für Jugendl., freie Platzwahl | Kirche St. Bonifatius Lörrach

Der 1926 gegründete Lörracher Motettenchor gehört zu den ältesten Chören im Land. Seit 20 Jahren leitet Stephan Böllhoff, Dirigent und Dozent an der Musikhochschule Freiburg, den Chor, der sich mit seinen singbegeisterten Mitgliedern stetig selbst erneuert. Am Adventssonntag wird der Motettenchor alte und neue englische Weihnachtsmusik u.a. von William Byrd – dem wichtigsten Komponisten der Tudorzeit – oder von John Rutter – einem Vertreter der Postmoderne – interpretieren. Auch traditionelle Carols wie „O Little Town of Bethlehem“ werden erklingen.
Eberhard Busch liest „Der selbstsüchtige Riese“ Ein Kunstmärchen von Oscar Wilde und „Sonette“ von William Shakespeare
www.motettenchor-loerrach.de

Salzburg Ballett Carmen Choreographie: Peter Breuer, Musik von Rodion Schtschedrin, Radio Tarifa, Edward Elgar Mo 14.12.09 | 20 Uhr | € 46.-/40.-/34.-
Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein Künstlergespräch statt.

Stolz und Eifersucht, Liebe und Hass. Mit seiner Novelle „Carmen“ hat der französische Romancier Prosper Merimée einen spanischen Mythos geschaffen. Viele Choreographen ließen sich von der andalusischen Femme fatale Carmen inspirieren.
So auch Peter Breuer, der große Erzähler unter den modernen Choreographen. Der langjährige Chef des Salzburg Balletts hat für seine Kompanie eine packende, neue „Carmen“ kreiert – ein emotionsgeladenes Handlungsballett. Ein Ballettabend der großen Gefühle, der von der Internationalen Maya Plissetzkaya und Rodion Schtschedrin Stiftung mit dem Plissetzkaya-Preis 2006 ausgezeichnet wurde.
www.peterbreuer.com

Illuminationen: Gabriel’s Message, Mi 16.12.09 | 20 Uhr | € 22.-/9.- erm. für Jugendl., freie Platzwahl
Himmlische Musik für die Weihnachtszeit wird in zwei Varianten der gleichen Band zu erleben sein. Das mittelalterliche Ensemble mediva beeindruckt sein Publikum in ganz Europa seit mehr als zehn Jahren mit immer neuen und facettenreichen Interpretationen Alter Musik – und betritt seit Kurzem auch „elektronische Pfade“. Dem Burghof-Publikum bietet sich die seltene Gelegenheit, beide Varianten dieser Gruppe an einem Abend zu hören – mediva:pure und mediva:plugged.
mediva:pure – Ann Allen, Schalmei & Blockflöte; Benjamin Brodbeck, Perkussion; Ulrike Hofbauer, Gesang; Tobie Miller, Drehleier & Blockflöte; Michelangelo Rinaldi, Pommer & Organetto; Baptiste Romain, Fidel & Dudelsack
mediva:plugged – Ann Allen, Schalmei; Benjamin Brodbeck, Perkussion; Tobie Miller, Drehleier; Michelangelo Rinaldi, Akkordeon; Baptiste Romain, Fidel; Stefanie Grubenmann, Gesang; Jaro Milko, Gitarre; Michi Stulz, Schlagzeug; Martin Wyss, Bass

Irish Christmas Irish Harp Orchestra & Planxty O’Rourke Irish Dance Company, Künstlerische Leitung: Janet Harbison Do 17.12.09 | 19.30 Uhr | € 38.-/34.-/30.-
Die Iren sind kein Volk von Traurigkeit und dementsprechend heiter begehen sie auch Weihnachten. „Irish Christmas“ vereint traditionelle Elemente der irischen Kultur zu einem einzigartigen Erlebnis aus Tanz und Musik, bei dem das Irish Harp Orchestra unter Janet Harbison mit dem engelsgleichen Klang seiner Harfen im Mittelpunkt steht. Fiddle, Pipes und Dudelsack stimmen mit ein in ausgelassene irische Weisen und die zum Ensemble gehörigen Tänzer lockern das Programm mit den noch heute gängigen Grundrhythmen des irischen Tanzes – Jigs, Reels und Hornpipes – auf.

Familie Popolski From Zabrze with Love Sa 19.12.09 | 20 Uhr | € 20.-

„Die Erfinder der Pop-Musik“ melden sich zurück! Erst wenige Jahre alt ist die unfassbare Enthüllung, dass die verarmte Künstlerfamilie aus Polen viele der erfolgreichsten Pophits der letzten Dekaden geschrieben hat, da stürmen die Popolskis schon mit einer zweiten Serie ihrer „Originalversionen“ die Konzertbühnen. Unter der Leitung von Pavel Popolski (alias Achim Hagemann, legendärer „Hurz“-Begleiter von Hape Kerkeling) präsentiert der polnische Klan „Sexy Bomba“ auf Ska, „In The Shadows“ der Finnenrocker HIM als lupfige Country- Schnulze, den Disco-Klassiker „Born To Be Alive“ als schlüpfrige Ballade. Dieter Bohlens „Cheri Cheri Lady“ gesteht, dass sie ursprünglich eine Heavy-Metal-Braut war, und selbst Deutschschlager- Perlen von „Ganz in Weiß“ bis „Schöne Maid“ lassen sich auf ihre östlichen Roots zurückverfolgen. Ganz nebenbei gibt es in der Show der acht Geschwister aus Zabrze noch mehr Unglaubliches zu erfahren: Etwa, dass auch viele Filmklassiker nur bei unserem Nachbarn geklaut wurden und der erste Mensch auf dem Mond in Wahrheit – natürlich – ein Pole war.
www.thepops.de

Stimmen im Advent – Gesänge und Geschichten White Raven / Doris Wolters So 20.12.09 | 17.30 Uhr | € 22.-/9.- erm für Jugendl., freie Platzwahl | Stadtkirche Lörrach

White Raven, das A-cappella- Trio gründete sich 2001 in Basel an der Schola Cantorum Basiliensis, an der Kathleen Dineen Gesang unterrichtet. Die drei exzellenten Stimmen lassen jeden folkloristischen Kitsch vergessen, interpretieren traditionellen irischen Folk schlicht, schön und mit großer Klarheit.
Doris Wolters liest „Das Schicksal der Kinder von Lir“ – Eine irische Legende über Kinder, die in Schwäne verwandelt wurden.
www.whiteraven.info

FANFARE ROYALE Weihnachtskonzert zum 20-jährigen Jubiläum des Quintetts So 20.12.09 | 11 Uhr | € 20.-/16.-/12.-
Einen feierlichen und schwungvollen Auftakt zu den Festtagen wird uns das Blechbläserquintett Fanfare Royale bei seinem Weihnachts- und Jubiläumskonzert mit Werken aus Renaissance, Barock und Romantik bis hin zur Neuzeit bescheren. Das Quintett wurde 1989 in Lörrach gegründet und hat sich seitdem zu einer festen Größe im hiesigen Kulturleben etabliert. Die fünf Blechbläser arbeiteten mit international bekannten Dirigenten und Musikern wie Prof. Edward H. Tarr und Andreas Spörri zusammen und absolvierten Meisterkurse u.a. beim „Fine Arts Brass Quintet“ aus Los Angeles. Die Besetzung mit zwei Trompeten (Bernhard Böttinger und Edgar Kaiser), Waldhorn (Ella Vala Armannsdottir), Posaune (Thomas Kaltenbach) und Tuba (Andreas Reichert) gibt dem Ensemble die klangliche Flexibilität, neben der Originalliteratur und ungewöhnlichen Bearbeitungen von Werken großer Komponisten auch Jazz und Pop darzubieten.

St. Petersburger Staatsballett Der Nussknacker Mo 21.12.09 | 20 Uhr | € 46.-/40.-/34.-/15.- erm. bis 14 J.
Ballett in zwei Akten (nach E.T.A. Hoffmanns Erzählung „Nussknacker und Mäusekönig“); Musik: Peter I. Tschaikowsky; Libretto: Marius Petipa; Choreographie: Wassili Wainonen
Auch heute, weit über 100 Jahre nach seiner Entstehung, übt „Der Nussknacker“ eine ungetrübte Faszination auf Liebhaber des klassischen Handlungsballetts aus. Und so entführt das St. Petersburger Staatsballett sein Publikum zur Weihnachtszeit erneut in die Märchenwelt des Guten und Schönen – und lässt es an den Träumen und den wundersamen Abenteuern teilnehmen, die die junge Marie in der Weihnachtsnacht durchlebt.

Poetry Slam Erst Reimnachten, dann Weihnachten Mi 23.12.09 | 20 Uhr | € 12.-/9.- erm. für Jugendl.

1986 fand in Chicago der weltweit erste Poetry Slam statt. Der Performance-Künstler Marc Kelly Smith war der bedächtigen Lesungen mit Pult und Wasserglas überdrüssig geworden und suchte nach einer anderen, frischeren Art, Literatur live zu vermitteln. Es dauerte fast zwei Jahrzehnte, bis auch Deutschland vom Phänomen Poetry Slam infiziert wurde, das durch seine unverwechselbare Mischung aus Literatur und Performance nicht nur deutsche Bühnen, sondern auch die Herzen vieler Zuhörer erobert. Bei einem Slam präsentieren Autoren verschiedenster Genres innerhalb von nur sechs Minuten ihre Texte und stellen sich dem Votum des Publikums. Form und Inhalt sind völlig frei. Einziges Kriterium: Der Text muss aus der eigenen Feder stammen. Dadurch wird jeder Poetry Slam zu einem aufregenden und packenden Ereignis, bei dem nichts vorhersehbar ist. Für den Einzug dieser neuen Kunstform in den Burghof Lörrach wurden neun der besten Slammer aus ganz Deutschland und der Schweiz eingeladen, darunter auch Hochkaräter wie Nico Semsrott oder Felix Römer, der mit „SMAAT“ den Team-Preis der deutschsprachigen Meisterschaften 2007 in Berlin gewann. Auch die Moderatoren des Burghof Poetry Slam sind aktive und erfolgreiche Slammer, sowohl solo als auch im Team: Almuth Nitsch von Kerry und Daniel Wagner, ehemaliger Schüler des Lörracher Hebel-Gymnasiums.

Slammer: Andreas Höfler, David Häußer, Nico Semsrott, Felix Römer, Stefan Dörsing, Carmen Wegge, Lyly Schöttle, Florian Cieslik, Bo Wimmer

Moderation: Almuth Nitsch von Kerry, Daniel Wagner
DJ: Daniel Mudrack
Fotografie: Thomas Szabó
Nächster Poetry Slam: 15.05.10 | 20 Uhr
Konzeption: Tilman Scheipers
www.facebook.com à Burghof Poetry Slam

CAVEMAN So 27. & Mo 28.12.09 | 20 Uhr | € 25.20

Der Amerikaner Rob Becker schrieb mit CAVEMAN das erfolgreichste Solo-Stück in der Geschichte des Broadways. Von seiner Frau vor die Tür gesetzt, philosophiert Tom, der sympathische Held im Beziehungsdickicht, gemeinsam mit seinem Publikum über Liebe, über Kommunikationsprobleme und über Socken, die eine Ehe gefährden können. Im „magischen Unterwäschekreis“ erscheint ihm CAVEMAN, sein Urahn aus der Steinzeit und lässt ihn an Jahrtausende alter Weisheit teilhaben.
Eine Theater Mogul Produktion
Regie: Esther Schweins
Darsteller: Raúl Gonzalez
www.cavemanshow.de

Gogol & Mäx Salto musicale Do 31.12.09 | Silvester | 20 Uhr | € 28.-/15.- erm. bis 14 J.

Die Mixtur ist wohl einzigartig in Europa – und darüber hinaus: Davon konnte sich ein begeistertes Burghof-Publikum Anfang 2009 an zwei Tagen selbst überzeugen. Maestro Gogol, klassisch befrackter und akkurat gescheitelter Pianist, und Mäx, sein langmähniger, genial-anarchistischer Widerpart sind brillante Komiker, bravouröse Akrobaten und exzellente Musiker. Ihr „Salto musicale“ ist ein tempo- und geistreich gezündetes Feuerwerk.
www.musikclowns.de/

Burghof Kultur- und Veranstaltungsgesellschaft Lörrach mbH
Herrenstraße 5
D-79539 Lörrach
Tel.: +49 - (0)76 21-94 089-11 & 12
Fax.: +49 - (0)76 21-94 089-14
E-Mail: ticket@burghof.com
www.burghof.com

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 10-18 Uhr
Samstag 9-14 Uhr

Keine Kommentare:

Impressum

Herausgeberin und inhaltlich Verantwortliche gemäß § 5 TMG: Petra Gabriel, Im Leimenacker 12, 79725 Laufenburg
Telefon: 0152/01789342, info(at)petra-gabriel.de, redaktion(at)3land.info
www.3land.info, www.petra-gabriel.de
Copyright © 2004-2014 für alle Seiten by Gabriel Publishing

Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle können wir keine Haftung für die Inhalte externer Links übernehmen. Bei unseren externen Links handelt es sich um eine subjektive Auswahl von Verweisen auf andere Internetseiten. Für den Inhalt dieser Seiten sind die jeweiligen Betreiber / Verfasser selbst verantwortlich und haftbar. Von etwaigen illegalen, persönlichkeitsverletzenden, moralisch oder ethisch anstößigen Inhalten distanzieren wir uns in aller Deutlichkeit.