Freitag, 4. Oktober 2013

dies & das & Persönliches

3land.- Wegen des Feiertages am Donnerstag das wöchentliche dies & das erst heute. Dann fangen wir gleich mal mit allerhand Persönlickeiten an: Zwei Studierende der Hochschule für Musik Freiburg sind vom Förderverein Konzerthaus Freiburg mit dem Konzerthaus Freiburg Preis 2013 ausgezeichnet worden. Laura Bollack und Adrian Goldner präsentierten ihr vielfältiges Leistungsvermö- gen am Klavier und mit Gesang am 01. Oktober einer großen Zahl geladener Gäste im Konzerthaus Freiburg. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert; das diesjährige Preisgeld wurde von den Gäs- ten einer Geburtstagsfeier des Förderverein-Vorstandsmitglieds Wolfgang Fiek gespendet.

In der Kritikerumfrage der Fachzeitschrift Opernwelt (Berlin) ist der Opernchor des Theater Basel unter der Leitung von Henryk Polus zum Chor des Jahres gewählt worden. Das geht aus dem Jahrbuch «Oper 2013» des Fachblattes hervor, in der fünfzig unabhängige Kritiker die Leistungen der deutschsprachigen Opernbühnen beurteilten. In der Begründung der Jury heisst es „Der Titel Chor des Jahres geht in die Schweiz: Vor allem für seine (szenische) Produktion von Brittens «War Requiem» wurde der Chor des Theaters Basel gewählt (Dirigent: Gabriel Feltz, Inszenierung: Calixto Bieito).“


Ausstellungen

Seit dem 20.09.2013 ist sie eröffnet, die neue Sonderausstellung pop@basel im Museum für Musik/Im Lohnhof. Über 50 Jahre Pop- und Rockgeschichte werden nicht nur anschaulich, sondern auch erfahrbar gemacht. www.hmb.ch


dies & das

Moore gehören zu den prägendsten Elementen der Südschwarzwälder Landschaft und sind wahre „Highlights“ für den Naturschutz, denn sie bieten seltenen und hochspezialisierten Tier- und Pflanzenarten Lebensraum. Eine neue bebilderte Broschüre des Naturparks Südschwarzwald bietet – gerade auch für Laien – gut aufbereitete Informationen über die Schönheit und die Besonderheiten der Moore, die Schutzmöglichkeiten und ihren großen Nutzen, zum Beispiel auch für unser Klima. Außerdem werden vier Wanderungen zu erlebbaren Mooren im Naturpark Südschwarzwald vorgestellt. www.naturpark-suedschwarzwald.de


Messen

Am 26. bis 27. Oktober veranstaltet die Tourismus GmbH Bad Säckingen zum 34. Mal die Ausstellung „Kunst und Handwerk am Hochrhein“. Wie jedes Jahr gibt es im und um das Kurhaus viel zu entdecken. Nahezu 70 Künstler aus unterschiedlichen Werkstätten und Gewerken zeigen eine Vielfalt an traditionellem, kreativem und hochwertigem Kunsthandwerk aus den unterschiedlichsten Materialien. Hier wird man auf der Suche nach außergewöhnlichen Dingen und schönen Weihnachtsgeschenken schnell fündig wird. Manch Künstler lässt sich bei seiner Arbeit über die Schulter schauen oder die Zuschauer sogar zum Mitmachen animiert. Eine kleine Pause mit Kaffee und feinem Kuchen vom Café Heinritz im Kursaal oder dem Eiscafé La Palma auf dem Rudolf-Eberle-Platz runden den Marktbesuch ab.
Die feierliche Eröffnung mit anschließendem Apéro ist am Samstag, den 26. Oktober um 10 Uhr. Der Eintritt ist frei.


Musik

Marko Letonja ouvre la saison de l'Orchestre philharmonique de Strasbourg les 10 et 11 octobre prochains.  Jeudi 10 octobre 2013  Attention 20h, Vendredi 11 octobre 2013 Attention 20h,
Palais de la musique et des congrès de Strasbourg – Salle Erasme, Prix des billets : de 29 € à 47 € - tarifs jeunes (cartes OPS, Culture, Atout voir : 5,5 €). Renseignements et réservations 03 69 06 37 06. http://youtube/gWl6_38jLGc

Ein freudiges Ereignis, die Geburt seines Sohnes Siegfried, war Anlass für die Entstehung von Richard Wagners einziger symphonischer Dichtung, dem „Siegfried-Idyll“, mit dem das renommierte Württembergische Kammerorchester Heilbronn im Wagner-Jahr – vor 200 Jahren wurde der Komponist geboren – am Sonntag, 20. Oktober 2013, 19:30 Uhr, in den 67. Zyklus der Säckinger Kammermusik-Abende startet. Zudem stehen Arthur Honeggers „Symphonie Nr. 2 für Streichorchester und Trompete“ sowie Franz Schuberts „Der Tod und das Mädchen“ in einer Orchesterbearbeitung von Georg Oyen auf dem Programm.
Einzeleintrittskarten zu €  31 und € 27, ermäßigt zu € 29 und € 25 (Gästekarten- und BZ-Card-Inhaber), € 5 für Schüler und Studenten bis 25 Jahre gibt es bei der Tourismus GmbH Bad Säckingen, Telefon 07761/5683-0, und allen bekannten Reservix-Vorverkaufsstellen.

Cello/Klavier-Konzert Buitenkant-Reitz im Rehmann Museum in Laufenburg/Schweiz am 20. Oktober, 17 Uhr: Das Duo Buitenkant-Reitz, das seit 2008 mit klassischen Programmen in der Schweiz und in Holland auftritt, bringt in seinem neusten Programm ein ganz besonderes Werk zur Aufführung - eine Sonate von Camillo Schumann, der übrigens mit der berühmten Komponistenfamilie nicht mehr als den Namen gemeinsam hat. Umrahmt wird Schumanns Sonate aus dem Jahr 1907 im neusten Programm des Duos von Beethovens Sonate für Violoncello und Klavier in A-Dur, die als dritte von fünf Sonaten für diese Besetzung in die mittlere, sehr intensive Schaffensperiode dieses Komponisten fällt, sowie der gerade einmal acht Jahre nach Schumanns Sonate entstandenen, aber ungleich moderneren Sonate von Debussy aus dem Jahre 1915, die durch feingliedrige Komposition, durch ihren eigenwilligen, dramatischen und zuweilen fast operettenhaften Charakter und ihre Verspieltheit besticht. www.rehmann-museum.ch/


Tanz

Transparente mit Martha Hincapié Charry/Compagnie Danza Común, Bogota in Basel am am 5. Oktober 2013, 20.00 Uhr, Schauspielhaus. «Transparente» ist ein choreografisches Stück von Martha Hincapié Charry und der Compagnie Danza Comun aus Bogotá, Kolumbien. Es vereint auf Tanz mit der Live-Musik des Komponisten Mauricio Colmenares und den Foto und Videoarbeiten Leo Carreños zusammen. Ausgehend von Texten Susan Sontags nutzt das Stück den Körper, seine Bilder und Geräusche, und blickt auf eine der Bedingungen des Lebens, seine Flüchtigkeit und unvermeidbare Vergänglichkeit. Martha Hincapié Charry lebt und arbeitet zwischen Berlin und Bogotá. Informationen an der Billettkasse unter 061/295 11 33 und unter www.theater-basel.ch


Theater

Planmässig vorgehende Menschen wollen ein bestimmtes Ziel erreichen. Der Zufall trifft sie dann am schlimmsten, wenn sie durch ihn das Gegenteil ihres Ziels erreichen: Das, was sie zu vermeiden suchten“, schreibt Dürrenmatt in „21 Punkte zu den Physikern“. Genauso ergeht es dem Physiker Möbius: Er hat die sogenannte Weltformel entdeckt und sich in ein Sanatorium für Geisteskranke einsperren lassen, damit seine Forschungsergebnisse nicht in falsche Hände geraten.
51 Jahre nach der Uraufführung am Schauspielhaus Zürich werden Dürrenmatts PHYSIKER ab dem 19. Oktober, 20 Uhr, in einer Inszenierung von Herbert Fritsch im Zürcher Pfauen zu erleben sein. Fritschs letzte Arbeiten „Nora oder Ein Puppenhaus“ von Henrik Ibsen (2012 als Gastspiel am Schauspielhaus Zürich), „Der Biberpelz“ von Gerhart Hauptmann (Staatstheater Schwerin) „Die (s)panische Fliege“ von Arnold und Bach (Volksbühne Berlin) und „Murmel Murmel“ nach Dieter Roth (Volksbühne Berlin) wurden jeweils zum Berliner Theatertreffen eingeladen.
Neben Jean-Pierre Cornu und Friederike Wagner werden bei den PHYSIKERN unter anderem Corinna Harfouch (als Fräulein Dr. Mathilde von Zahnd) und Wolfram Koch (als Newton) auf der Bühne zu sehen sein. www.schauspielhaus.ch

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