Mittwoch, 18. Februar 2009

dies & das und Stoff für Kunst

3land.- Die Rheinfelder suchen "Kunststoff" - oder besser, junge Leute, die ihn produzieren. Die Fragen lauten unter anderem: Was passiert genau hier und jetzt in Rheinfelden in den kreativen Köpfen und Händen junger Menschen? Was ist schön? Was ist Thema? Welche Bildwelten öffnen sich? Welche Materialien werden benutzt? Welche Techniken ausprobiert? Die Antworten sollen von jungen Menschen aus Rheinfelden (Baden und Schweiz) zwischen 14 und 28 Jahren kommen. Mit Bleistift, Spraydose, Kopierer, Farbtube, Photoshop, Bohrmaschine – egal welche Technik. Im Januar und Februar 2010 findet im Haus Salmegg eine sechswöchige Ausstellung statt. Bewerbungsformulare gibt’s im Kulturamt Rheinfelden (Baden), im Stadt-/Kulturbüro, Rheinfelden (CH), Marktgasse 16 und unter www.rheinfelden-baden.de. Bewerbung mit 3-5 Fotos (im Format 20x30cm) von eigenen Werken! Abgabetermin: im Kulturamt bis spätestens 15.7.2009. Keine Bewerbung per e-mail. So und nun zu den Tipps für diese Woche - wieder teilweise auf Französisch.

Ausstellungen
Was würde es für unser Leben, für die Wirtschaft und für die Zukunft bedeuten, wenn die Zeiten des billigen Öls zuende gehen? Die Ausstellung im Naturama in Aarau zeigt vom 7. März bis 25. Oktober wie sehr wir vom Erdöl abhängen. Spielerisch lädt sie ein, sich mit möglichen Veränderungen auseinander zu setzen und das nötige Wissen für die Zukunft "aufzutanken". Ein vielfältiges Begleitprogramm mit Streitgesprächen, Talks, Öl-Ralleys und Spezialführungen ergänzt die Ausstellung.
Naturama
das Aargauer Naturmuseum · Bahnhofplatz · Postfach · 5001 Aarau
Tel. 062 832 72 66/Fax: 062 832 72 70

Musik
Espoir et Désespoir est le titre du concert - correspondant avec le retour à la tête de l’Orchestre philharmonique Strasbourg de Guennadi Rozhdestvensky, l’une des baguettes les plus célèbres du monde musical et un musicien d’exception. Le programme des concerts des 19 et 20 février sera entièrement consacré à Serge Prokofiev. Il va de soi que l’autorité de Guennadi Rozhdestvensky dans la musique russe donnera aux trois œuvres une évidente authenticité. Un concert exceptionnel : Jeudi 19 et vendredi 20 février 2009 – 20h30, Palais de la musique et des congrès de Strasbourg – Salle Erasme. Prokofiev steht im Mittelpunkt von zwei Konzerten des philharmonischen Orchesters Straßburg.
Guennadi Rozhdestvensky
Chef principal du Bolchoï entre 1964 et 1970 et fondateur de l’orchestre du Ministère de la Culture de l’URSS dans les années 70, il est l'un des chefs d’orchestre les plus enregistrés de tous les temps : son catalogue actuel compte en effet près de 800 numéros, soit plus de 400 disques.

Viktoria Postnikova
La critique compare bien souvent la pianiste russe à Vladimir Horowitz… quand elle ne parle pas d’un “Sviatoslav Richter au féminin”, en raison de la brûlante intensité du jeu de cette soliste de premier ordre qui a gravé l'intégrale de l'œuvre pour piano de Tchaïkovski.

Prix des billets : de 24 € à 42 € - tarifs jeunes (cartes OPS, Culture, Atout voir : 5,5 €)
Renseignements et réservations 03 69 06 37 06


Ursprünglich sollte der Auftritt von "Evi & das Tier" im vergangenen Kabarett-Herbst stattfinden. Wegen Krankheit musste der Termin am 24. Oktober 2008 jedoch abgesagt werden. Nun wird die ausgefallene Veranstaltung nachgeholt: Samstag, den 28. Februar um 20 Uhr, ins ALI-Theater Tiengen. Evi Niessner ist ausgebildete Opernsängerin, Mr. Leu ein begnadeter Blues & Boogie Pianist. Beide sprengen hemmungslos die für sie viel zu kleine Schublade "Music-Comedy".
Der Lörracher Burghof hat einiges im Angebot (siehe auch unter Tanz und Kabarett). Die Ten Tenors sind wieder auf Tournee und kommen auch wieder in den Burghof: Samstag 28. Februar, 20 Uhr, So 1. März 2009, 20 Uhr. Ihre Mischung aus anspruchsvollen Opernarien, stimmgewaltigen Eigenkompositionen und temperamentvollen Pop-Klassikern, Entertainment und Varieté, findet überall in der Welt Bewunderer. Eintritt: € 49.-/45.-/39.-
Im Rahmen der Friday-Night-Konzerte im Weiler Kesselhaus gastiert am Freitag, den 27. Februar um 20 Uhr die Blues- und Funk-Band „MOJO TRAIN“ in Friedlingen. Sie spielt authentischen, erdigen Blues-Rock sowie Soul-und Funk-Klassiker. Die internationale Besetzung besteht aus den Musikern Mike McNamara (USA) mit Vocals und Bluesharp, Stefan Siekierski (D) mit Gitarre, Andrew Goegan (Kanada) am Bass, Marc Schmelcher(D) am Schlagzeug
und Andreas Amann (D) mit der Hammond-Orgel. Am folgenden Tag, den 28. ebenfalls um 20 Uhr, kommt Attila Vural - Konzert (Solo Gitarre). Der 1972 geborene Zürcher Gitarrist bietet südamerikanisch angehauchte Rhythmen ebenso wie dem Jazz entlehnte Tonfolgen.
Kulturzentrum Kesselhaus eV
Feuerbachstr. 41
79576 Weil am Rhein
07621 791686

Am Sonntag, 8. März 2009, 19.30 Uhr, ist das Rastrelli Cello Quartett aus St. Petersburg bereits zum zweiten Mal zu Gast bei den Säckinger Kammermusik-Abenden. Die Rastrellis wollen beweisen, dass mit dem Cello jeder Musikstil von Barock bis Free Jazz interpretiert werden kann. Das Programm des Abends: Klassik – Musical – Jazz – Tango – Klezmer.
Eintrittskarten für dieses 4. Abo-Konzert des 62. Zyklus der Säckinger Kammermusik-Abende im Kursaal sind zu € 18, ermäßigt € 15 (Kurgäste, Schüler und Studenten), im Vorverkauf erhältlich bei allen Geschäftsstellen der Badischen Zeitung und des Südkuriers, im Gloria-Theater, in der Tourismus GmbH, unter www.reservix.de sowie an der Abendkasse. Einlass ab 19.00 Uhr. – „Take-5“-Restkarten für Schüler und Studenten bis 25 Jahre gibt es als Last-Minute-Angbot unmittelbar vor Vorstellungsbeginn.

Tanz

Donnerstag, 19. Februar 2009, 20 Uhr, heißt es im Lörracher Burghof Tanztheater für alle ab 6 Jahren (Choreographie: Dominique Hervieu und José Montalvo). Typisch Montalvo-Hervieu: Der Stücktitel „La Bossa Fataka de Rameau“ bringt augenzwinkernd, frech und fantasievoll den Nonsens eines Klanggedichts von Dada-Dichter Hugo Ball mit dem Namen des berühmten Barockkomponisten Jean-Philippe Rameau in Verbindung. Und die Choreographie hält, was der Titel verspricht. Lustvoll und respektlos werden Grenzen verwischt und überschritten, Genres vermischt und Epochen durcheinander gewirbelt. Von der Musik Rameaus getragen, schweben sieben virtuose Tänzer unterschiedlichster stilistischer Herkunft zwischen dem Versailler Schloss und den Wohnblocks der Pariser Vorstadt Créteil, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Traum und Wirklichkeit. Küken, Hasen, Kängurus und Elefanten folgen ihnen auf die Bühne – als Teil der collagenhaften Bildprojektionen, mit denen die vielfach ausgezeichneten Choreographen José Montalvo und Dominique Hervieu die Bühne in eine fantastisch-heitere Welt der Zauberei und Sinnestäuschung verwandeln.

Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Künstlergespräch im Foyer des Burghofs statt.
€ 34.-/30.-/26.-/15.- bis 14 J. erm.


Kabarett/Kleinkunst
Donnerstag 26. Februar 2009, 20 Uhr: Mathias Richling kommt erneut mit seiner Suche nach der Weltformel in den Burghof Lörrach – natürlich ergänzt um Spitzen zum aktuellen Tagesgeschehen. Die Relativitätstheorie erhält bei ihm eine überraschende Wendung, die alles bisher Bekannte auf den Kopf stellt. Lachen zum Quadrat ist angesagt: E=m • RICHLING²
€ 28.-/23.-/18.-
Malediva - die beiden Berliner Stadtneurotiker, die sich seit zehn Jahren hinter ihren Masken verbergen, zum ersten Mal „ungeschminkt“ auf der Bühne und zwar im Burghof Lörrach, Freitag 27. Februar 2009, 20 Uhr. Tetta Müller und Lo Malinke vereinen in ihrer Charaktervielfalt die Berliner Schnauze, den „grumpy young man“, den reflektierenden Satiriker, den Klamauk-Comedian. Heraus kommt eine rasende Sitcom, die den Spiegel mitten hinein hält in die Achterbahnfahrt der ganz normalen Absurdität einer Beziehung. Für noch mehr Wind sorgt neues Begleitpersonal: Mit Erich Grashammer (g) und Daniel Zenke (b) haben sie zwei nagelneue Musiker im Boot, die die Musik von Florian Ludewig mit Verve umsetzen, von Folk-Ballade bis Soul-Groove. Eintritt: € 18.-, freie Platzwahl.

Literatur

Das Literaturhaus Basel hat für Mittwoch, 25. Februar 2009, 19 Uhr Jürg Acklin mit „Vertrauen ist gut“ eingeladen. Als Moderator kommt Martin Zingg, iteraturkritiker.
Zum Inhalt: Felix sitzt seit seiner Kindheit im Rollstuhl, ist von der Hilfe seines Bruders abhängig und tippt gelegentlich aus Gefälligkeit dessen Manuskripte ab. Sein neuer Roman zeigt allerdings beunruhigende Übereinstimmungen mit dem gemeinsamen Leben – und läuft auf eine Katastrophe zu. Jürg Acklin, der als eigenwilligster Schweizer Gegenwartsautor gilt, erzählt von der zuweilen unheimlichen Macht der Vorstellungskraft.
Jürg Acklin, (*1945) in Zürich geboren, promovierter Sozialwissenschafter und Psychoanalytiker, arbeitete u.a. als Redaktor beim Schweizer Fernsehen. Für seine Bücher wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis und den Zolliker Kunstpreis für sein Lebenswerk.
„Vertrauen ist gut“ erscheint am 4. Februar 2009 im Verlag Nagel & Kimche.

Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3, CH-4051 Basel, Tel ..41 (0)61 261 29 50, Fax ..41 (0)61 261 29 51, E-Mail: info@literaturhaus-basel.ch, www.literaturhaus-basel.ch unter Reservationwww.literaturhaus-basel.ch möglich. Einlass/Kasse eine halbe Stunde vor Beginn. Eintritt: SFr. 10.–/15.–


Theater

Im Anschluss an die Vorstellung «Hair» am 20. Februar 2009 veranstaltet das Theater Basel eine grosse Party im Foyer der Grossen Bühne. Mitwirkende der Produktion werden, begleitet von der Hair-Band, einige Highlights des Abends in einem Kurzprogramm zum Besten geben. Die Moderation des Abend übernimmt Tom Ryser, der Regisseur von «Hair». Danach darf bis in den Morgen getanzt werden.
Hair-Party: 20.2.2009, 22.15 Uhr - Foyer Grosse Bühne, Eintritt frei

Messen

Die 4. Schweizer NATUR Messe ruft vom 19.-22. Februar in die Messe Basel: Wie in den Vorjahren erwartet die NATUR, die am Donnerstag, 19. Februar um 10 Uhr ihre Tore öffnet, in den nächsten vier Tagen mehrere 10 000 Besucherinnen und Besucher in der Halle 4 des Messezentrums Basel. Ideen, Innovationen, Unterhaltendes sowie spielerisch vermitteltes Umwelt-Wissen für die ganze Familie will diese Parallelmesse zur muba bieten, für die 120 Aussteller anreisen. Es gibt eine Modenschau, Andreas Moser von „Netz Natur“ des Schweizer Fernsehens lanciert mit seinem Team den Wettbewerb „Schweizer Jugend filmt“ (gleichzeitig auch am Donnerstagabend auf SF TV). Jugendliche können am Stand das Filmen von attraktiven Tieren üben, sich anleiten lassen und Informationen über den Wettbewerb holen.
• Die Kantone Basel-Stadt und Baselland verführen das Publikum zu Entdeckungen von Natur
mitten im Siedlungsgebiet. Dabei spielt auch eine lebendige Ringelnatter eine Rolle .
• Das Filmfestival „fasziNATUR“ des Aargauer Naturmuseums bringt prämierte Festivalfilme auf die Leinwand des eigens eingerichteten Messekinos.
Die NATUR Messe hat sich zudem vorgenommen, eine „Umwelt-Mustermesse“ zu sein. Alle Beteiligten sind aufgefordert, gemeinsam möglichst wenig Abfall zu produzieren. Das Amt für Umwelt und Energie Basel-Stadt hat einen Preis für den Stand ausgeschrieben, der am sparsamsten mit Ressourcen umgeht.

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