Donnerstag, 14. Januar 2010

dies & das und Horrorvisionen

3land.- Es gibt doch immer wieder Verblüffendes zu vermelden; Studierende der ZHdK produzieren Horror fürs Web. "Die Hütte" ist die erste Horror-Webserie, die in der Schweiz von jungen Studierenden erfunden und produziert wurde. Acht Studierende des 5. Semesters der neuen Studienvertiefung CAST an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) haben die unheimliche Story entwickelt, das Team zusammengestellt und in den Bergen rund um Sevelen im Oktober und November gedreht. Zu sehen sind fünf Webisodes - jede einige Minuten lang - rund um das unheimliche und tragische Schicksal einiger Touristen, die eine Nacht lang bei Unwetter in einer Alphütte eingeschlossen werden und einem alten Fluch ausgesetzt sind: dem Fluch des "Ziegenmanns".

Martin Zimper, Leiter der Studienvertiefung CAST an der ZHdK: "Wie bei Webisodes üblich, wurde mit geringem Aufwand schnell und kostengünstig produziert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen." Die Web-Serie wird exklusiv auf der Plattform www.frischfilm.sf.tv veröffentlicht. Frischfilm ist eine neue Online-Video-Plattform des Schweizer Fernsehens, initiiert von der Redaktion "Sternstunden", und interredaktionell unterstützt von "BoxOffice" und "CH:Filmszene".
"Sternstunden"-Produzentin und Projektleiterin "frischfilm" Monica Cantieni: "Das Schweizer Fernsehen unterstützt und begleitet mit "frischfilm" innovative, interaktive Filmprojekte, wie sie die Studienvertiefung CAST bietet und zeigt sie auf "frischfilm" exklusiv. SF goes Web first und zeigt mit CAST zukünftige Film- und Medienschaffende schon heute."
Der Trailer zur Web-Serie ist seit 30. Dezember online, die erste Folge startet am 11. Januar exklusiv auf "frischfilm". Danach wird jeden Montag eine neue Folge als Webcast publiziert.

Ausstellungen

Im Laufenburger Rehmann Museum werden am 16. Januar 2010 zwei neue Ausstellungen eröffnet: Skulptur und Farbe. Plastiken von Albert Siegenthaler sowie
Erwin Rehmann und Gillian White. In der ersten Ausstellung „Skulptur und Farbe“ stehen Metallplastiken des Aargauer Bildhauers Albert Siegenthaler (1938 – 1984) im Mittelpunkt. Seit der grossen Retrospektive im Aargauer Kunsthaus Aarau im Jahre 1987 wurde sein Werk kaum mehr gezeigt. Die Ausstellung im Rehmann-Museum beschränkt sich auf die Werkphase, wo sich Siegenthaler während rund eines Jahrzehnts, von Mitte der 60er bis Mitte der 70er Jahre, hauptsächlich dem Metall gewidmet hatte, einem Werkstoff der zu jener Zeit Hochblüte hatte. Bevor Siegenthaler mit den industriell hergestellten Stahlplatten experimentierte, schuf er Plastiken aus Holz und Stein, danach bevorzugte er vermehrt die Werkstoffe Stahl, Plexiglas und Holz oder eine Kombination davon.
Im Vergleich zu Siegenthalers vollständig bemalten Oberflächen, setzt Gillian White die Farbe nur für die Kanten der Cortenstahlbänder ein und unterstützt damit die Linien, die wie Zeichnungen in der Luft erscheinen. In der Ausstellung ist ein Ensemble an Kleinplastiken zu sehen. Gillian White liess sich von 1956–59 an der St. Martin’s School of Art in London unter anderem von Anthony Caro zur Künstlerin ausbilden. An der Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris (1960–63) lernte die gebürtige Engländerin Albert Siegenthaler kennen, den sie 1962 heiratete. Von 1963 bis 1967 lebte das Paar in London, danach übersiedelten Siegenthaler und White in die Schweiz, wo sie sich seit 1972 in Leibstadt nieder liessen. In den 70er Jahren realisierte die Künstlerin mehrheitlich Plastiken in Polyester, ab 1980 ersetzt sie ihn durch Cortenstahl, der nur an der Oberfläche Rost ansetzt. Gillian White betreut heute den Nachlass ihres früh verstorbenen Mannes.
Neben den Plastiken von Siegenthaler und White wird seit langem wieder einmal das 840 cm lange Metallgebilde „Kontinent der Legierungen“ von Erwin Rehmann ins richtige Licht gerückt. Nicht der Künstler bestimmt die Auswahl der Farben dieser aus mehr als 100 zusammengesetzten Gusselementen bestehender Arbeit. Vielmehr sind es die chemischen Verbindungen von zwei oder mehreren Metallen, welche dem Gussrelief zur Farbigkeit verhelfen.
Das „Kunst-Schau-Fenster“ wird bereits zum 4. Mal bespielt. Parallel zur Ausstellung „Skulptur und Farbe“ zeigt der Basler Künstler Denis Handschin (*1981), inspiriert von Erwin Rehmanns Werk, eine Installation in der Vitrine. Mit dieser Arbeit wird zugleich die Reihe mit junger Kunst fortgesetzt.
Handschin hat vor kurzem sein Studium an der FHNW HGK Institut Kunst in Basel abgeschlossen. Arbeiten von ihm wurden unter anderem an der Regionale 10 in Basel gezeigt.

Eröffnung: Samstag, 16. Januar 2010, 18 Uhr;
Einführung: Uli Däster, Cornelia Ackermann
Grusswort: Alex Hürzeler, Regierungrat
Musikalisches Intermezzo mit klassischen Gitarren
Ausstellungsdauer: 17. Januar bis 14. März 2010
Führung: Sonntag, 7. Februar, 14 Uhr, Ausstellungsrundgang mit Gillian White, Denis Handschin und Cornelia Ackermann
Öffnungszeiten: Mi, Sa, So, 14 bis 17 Uhr

www.rehmann-museum.ch/


Kleinkunst


„Der Club der verlorenen Herzen“ heißt die inzwischen vierte Krimiproduktion, die Tilo Ahmels im Auftrag der Basler Personenschifffahrt inszeniert. Premiere ist am 16. Januar 2010 auf dem MS Lällekönig, der diesmal in einen schwimmenden Single-Club verwandelt wird. Es gehört zu den Ritualen dieser interaktiven Krimis, dass jeder Gast gleich zu Beginn mit einem fiktiven Namen ausgestattet und mit Betreten des Schiffes Teil der Szenerie wird. Diesmal finden sich die Krimibesucherinnen und Krimibesucher in der Scheinwelt eines etwas fragwürdigen Etablissements wieder. Das Markenzeichen des Clubs ist der Argentinische Tango, den Marie Posa, die zauberhafte Gastgeberin, aus Buenos Aires mitgebracht hat. Es wird Tango vorgetanzt und beim Club-Personal können Privatstunden mit gewissen Extras gebucht werden. Wer die Augen offen hält, erfährt übrigens schon jetzt pikante Details, die später bei der Aufklärung des Falles nützlich sein könnten.
Es kommt, wie es kommen muss: Es gibt Tote. Die Polizei tritt auf den Plan und verhaftet das illustre Publikum. Der Fall wird rekonstruiert und nach dem Abendessen sind die Gäste angehalten, die Zeugen zu befragen und so auf unterhaltsame Weise den kniffligen Fall zu lösen.
Der Krimiabend kostet inkl. Abendessen und Fahrt Fr. 95.- und kann direkt bei der Basler Personenschifffahrt gebucht werden: www.bpg.ch, 061 639 95 00
Aufführungsdaten siehe: www.mordanbord.ch


Literatur

Donnerstag, 14. Januar lädt das Kulturamt Rheinfelden um 20 Uhr zu einem Leseprogramm in den Lesesaal ein. Es spircht das Duo Ana Schlaegel und Michael Borrasch über die Künstlerfreundschaft Paul Modersohn-Becker und Rainer Maria Rilke. Eine Künstlerfreundschaft zwischen Worpswede und Paris. Das Leseprogramm macht die intensive Freundschaft zweier suchender Künstler nachvollziehbar und nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise vom Teufelsmoor in der Norddeutschen Tiefebene bis in das quicklebendige Paris der Jahrhundertwende. Die Lebensgeschichte beider Künstler wird nacherzählt und immer wieder auf Grundlage ihres Briefwechsels in eigenen Worten vertieft. Tagebuchaufzeichnungen und Ausschnitte aus Rilkes Texten komplettieren das Programm. Auf den Bühnenhintergrund sollen dazu Gemälde von Paula Modersohn-Becker projiziert. Ana Schlaegel ist Schauspielerin am Theater Ravensburg, Michael Borrasch, Kulturarbeiter aus Ravensburg, wuchs im „Paula“-Land um Bremen auf. Er ist Mitbegründer der „Freunde toller Dichter“und seit über zehn Jahren mit Leseprogrammen unterwegs.

Der Eintritt kostet 10 Euro, im Vorverkauf 8 Euro. Vorverkauf ist wie gewohnt im Bürgerbüro und den Buchhandlungen, sowie allen Vorverkaufsstellen von www.ReserviX.de

Veranstaltungsreihe „Freiburger Andruck“: Über die Kunst, seinen Chef anzusprechen Übersetzer Tobias Scheffel liest Georges Perec am Donnerstag, 14. Januar, um 20 Uhr in der Stadtbibliothek am Münsterplatz statt. Der Eintritt kostet 7, ermäßigt 5 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf in der Stadtbibliothek sowie an der Abendkasse


Musik

LI, Yihua (Jahrgang 1980) ist die erste Chinesin, die in Deutschland das Studium des Orgelspiels aufgenommen hat! Sie geibt am Donnerstag, 21. Januar 2010 um 18 Uhr im Konzertsaal der Musikhochschule Freiburg ein Abschlusskonzert. LI, Yihua hat bis 2003 an der Hochschule in Shenyang studiert und mit dem "Bachelor of Music" abgeschlossen, zudem hatte sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Shenyang und studiert seit 2007 das Fach Orgel bei Prof.Martin Schmeding in Freiburg, 2008 hat Li Yihua zusätzlich ein Cembalostudium begonnen. Sie hat erfolgreich bei zahlreichen europäischen Wettbewerben teilgenommen und wurde von namhaften Lehrern unterrichtet, so u.a. bei Prof. Olivier Latry, Jon Laukvik, Jean-Claude Zender. 2008 gewann sie den 1.Preis beim „Jan Kucharski“ Orgelwettbewerb in Lodz/Polen.
Eintritt frei - keine Anmeldung erforderlich!


Theater

Station Leben, Theaterstück von und mit krebskranken und gesunden Jugendlichen, 22., 23. und 24.1.2010, jeweils 18 Uhr am Theater Freiburg.
In der Spielzeit 2007/8 war am Theater Freiburg "Kennwort: Hoffnung", ein Jugend-Projekt über das Tabuthema Krebs, zu sehen. Das gleiche Team hat sich nun in Tübingen ein weiteres Mal mit diesem Thema beschäftigt. Das Stück wurde von den am Projekt beteiligten Kindern und Jugendlichen unter professioneller Leitung selbst entwickelt. Herausgekommen sind Geschichten von Krankheit und Heilung, Hoffnung und Verzweiflung, Freude und Trauer mit viel Ernsthaftigkeit, Humor und einer großen Portion Lebensfreude!
Leitung: Margarethe Mehring-Fuchs, Stephan Laur, Ro Kuijpers, Simon Goldschagg
Mit: Lion Russell Baumann, Lara Brose, Helen Diether, Lucas Frey, Anna Gsell, Johanna Hohberger, Nicole Kimmig, Marina Maier, Thao Pham, Julia Plattner, Solvejg Schomer, Franziska Wolf, Lukas Wolf.

Le Grand Macabre, Oper von György Ligeti hat am Samstag, 30.1.2010, 19.30 Uhr, ebenfalls im Theater Freiburg Premiere - Großes Haus
In Breughelland wird’s Abend. Aus der Tiefe steigt Nekrotzar, der große Makabre, und rüstet sich zu einem Vernichtungsfeldzug: Pünktlich um Mitternacht will er die Welt untergehen sehen. Die Welt: ein eigenartiges Konglomerat aus Saufkumpanen, lüsternen Weibern, versponnenen Astronomen, unreifen Herrschern oder stotternden Chefs der Geheimpolizei. Und wer ist dieser "Grand macabre" wirklich, der schließlich im Suff sein eigenes Vorhaben vergisst? Als sich Ligeti Anfang der 70er-Jahre dem Phänomen Oper widmete, wollte er sie "überfarbig, comicartig, gefährlich-bizarr, ganz übertrieben, ganz verrückt" haben.
Musikalische Leitung: Jimmy Chiang / Regie: Calixto Bieito / Bühne: Rebecca Ringst /
Kostüme: Marian Coromina / Chor: Bernhard Moncado / Dramaturgie: Dominica Volkert
Mit: Lini Gong, Jana Havranová, Sang Hee Kim, Leandra Overmann; Matthias Flohr, Klaus Gerber, Patrick Jones, Jin Seok Lee, Lorenz Minth, Xavier Sabata, Naoshi Sekiguchi, Gabriel Urrutia, Leon Warnock
Weitere Vorstellungen, jeweils um 19.30 Uhr: Donnerstag, 4.2., Samstag, 6.2., Samstag, 20.2., Donnerstag, 15.4., Samstag, 17.4.,

Theater Freiburg
Bertoldstraße 46
79098 Freiburg
www.theater.freiburg.de


Vorträge/Diskussionen

Das Schauspielhaus Zürich greift in einer Podiumsdiskussion am 17. Januar ein vieldiskutiertes Thema auf: die Abstimmung zu Minarettverbot vom 29. November 2009. Die politischen Lager bezichtigen sich gegenseitig des Demokratiemissbrauchs. Politik und Medien fragen sich händeringend, warum kaum jemand das Resultat vorhergesehen hat. Juristen streiten, ob und wie der Volksentscheid mit den internationalen Verträgen in Einklang zu bringen ist. Die Wirtschaft fürchtet einen Imageschaden. Im Ausland fragt man sich, welche Folgen das Minarettverbot für die eigene Integrationspolitik hat. Und viele Muslime sehen sich unter Generalverdacht. Wie also soll es nach dem Minarettverbot weitergehen?

Es diskutieren:
Necla Kelek, Soziologin und Frauenrechtlerin
Chantal Galladé, Nationalrätin SP
Ulrich Schlüer, Nationalrat SVP
Kurt Imhof, Soziologe und Medienwissenschaftler
Jörg Paul Müller, Staatsrechtler

Moderation:
Lukas Bärfuss, Schriftsteller und Dramaturg
Der Eintritt zur Podiumsdiskussion im Pfauen ist frei.
Podiumsgespräch:
WIE WEITER NACH DEM MINARETTVERBOT?
Sonntag, 17. Januar um 18 Uhr, Pfauen


Podiumsgespräch: Montag, 18. Januar 2010, 20.30 Uhr, Zürcher Pfauen/Kammer: LIEGT RECHNITZ IN DER SCHWEIZ? In Zusammenarbeit mit OMANUT, Verein zur Förderung jüdischer Kunst in der Schweiz und dem Tages-Anzeiger
Was haben die Schweizer mit einem Massaker zu tun, das im März 1945 auf Schloss Rechnitz an der österreichisch-ungarischen Grenze an 180 jüdischen Zwangsarbeitern verübt wurde und das Elfriede Jelinek zum Thema ihres Stücks RECHNITZ (DER WÜRGEENGEL) gemacht hat? Auf den ersten Blick nicht viel. Doch da gibt es noch die Geschichte der Schlossherrin, der Gräfin Margit von Batthyany, die erst als Gastgeberin, später als Fluchthelferin auf der Seite der Mörder stand. Sie floh zu ihrem Bruder Heini Thyssen ins Tessin und starb 1989 als Schweizer Bürgerin.
Nun endlich werden diese Vorgänge aufgearbeitet – die das tun, treffen im Pfauen erstmals auf einem Podium aufeinander. Sacha Batthyany, in Zürich lebender Grossneffe der „Gräfin“, setzt sich im Tages-Anzeiger-Magazin mit seiner Familie auseinander; der Berner Historiker Jürg Schoch recherchierte jüngst das zweifelhafte Einbürgerungsverfahren der Batthyanys; der Filmemacher Eduard Erne hat mit seinem Dokumentarfilm „Totschweigen“ ein bleibendes Zeugnis zum Thema vorgelegt; Leonhard Koppelmann inszenierte RECHNITZ (DER WÜRGEENGEL) am Schauspielhaus. Moderation: Katarina Holländer (OMANUT) und Roland Koberg (Dramaturg am Schauspielhaus Zürich).

Karten für die Podiumsdiskussion sind für 20 Franken (ermässigt Fr. 10.-) an der Theaterkasse, Rämistrasse 34, erhältlich.
Die nächsten Vorstellungen von Elfriede Jelineks Stück RECHNITZ (DER WÜRGEENGEL) finden am 25.1., 11.2., 12.2., und 23.2. statt.
www.schauspielhaus.ch


Das Chinaforum Freiburg lädt ein: Am 21. Januar wird das Ehepaar Ede im Rahmen der Vortragsreihe "Shanghai gestern und heute" als Zeitzeugen von der Kindheit in dieser Stadt erzählen. Zeit und Ort: Donnerstag, 21. Januar 2010, 18-20 Uhr, Konfuzius-Institut, Turmstraße 24 / Rathausgasse 29

Zum Vormerken

Fricks Monti meldet für die nächsten Wochen:
Gisela Widmer, satirische Lesung Best of Zytlupe live 2, neues
Programm! So 17. / Mo 18. / Mi 20. Jan. jeweils um 20:15
http://www.giselawidmer.ch

NAB Moviecard-Night: Am Do 21. Jan. 19:00 bieten wir die
Premieren von den Filmen It's Complicated und Sherlock Holmes an
http://www.nab-moviecardnight.ch

Musique Simili mit dem neuen Konzertprogramm SOLySOMBRA
Mi 24. Maerz 20:15. Billette Fr. 28.-
http://www.simili.ch

Konzert Adrian Stern Mi 10. Maerz 20:15
Billette Fr. 28.- http://www.adrianstern.ch

Theaterverein Staffeleggtal mit Zimmer 12a
Do 29. / Fr 30. April / Sa 1. / Do 6. / Fr 7. / Sa 8. Mai 20:15
Billette Fr. 20.- bis 25.- http://www.theaterverein-staffeleggtal.ch

Vorverkauf in fricks monti oder auf http://www.fricks-monti.ch
fricks monti - restaurant bar kino kulturbuehne
Kaistenbergstrasse 5 / CH-5070 Frick (AG)
Fon +41 62 871 04 44
mailto: info@fricks-monti.ch

Zu guter Letzt

Im Mai 2010 wird Richard Wagners Opernzyklus "Der Ring des Nibelungen" im Großen Haus des Theater Freiburg mit der "Götterdämmerung" komplettiert. Vor diesem Hintergrund plant das Theater Freiburg das einmalige Musikexperiment "Der Rap des Nibelungen", eine eigenwillige Kurzfassung des "Rings" mit Jugendlichen aus Freiburg und Umgebung. Zum Regie-Team gehören auch ein Komponist, ein Choreograph und ein Rap-Produzent.
Für das ca. 40 Musiker/innen umfassende Orchester, das die auf der Bühne agierende "Youth Crew" begleiten wird, sucht das Theater noch Mitwirkende, die beispielsweise schon in Schüler- und Studentenorchestern gespielt haben und ihre Instrumente sehr gut beherrschen: Streicher, Bläser und Pauken. Die Profis des Philharmonischen Orchesters werden die Stimmgruppen betreuen, Dirigent ist Norbert Kleinschmidt.
In den Pfingstferien finden die wichtigsten Proben für das Orchester statt, die Aufführungen des "Rap des Nibelungen" gehen im Juni und Juli 2010 über die Bühne.
Ansprechpartner für Fragen und Vorspieltermine sind Friedrich Sprondel (friedrich.sprondel@theater.freiburg.de, Telefon 0761 201 2911) und Norbert Kleinschmidt (kleinschmidtn@gmx.de).

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