Mittwoch, 2. März 2011

Projekte und Wirbel

Freiburg.- Autor und Regisseur René Pollesch, der israelische Regisseur Avishai Milstein sowie die australischen Choreographen Grayson Millwood und Gavin Webber wirbeln im März durch das Theater Freiburg.

Pollesch bringt sein neues Stück bei uns zur Uraufführung, "Was du auch machst, mach es nicht selbst". Diese Auftragsarbeit für das Theater Freiburg ist Teil seines fortlaufenden Projekts, (Schein-)Identitäten und (sexuelle) Normierungen aus einer radikalen Ich-Perspektive zu entschlüsseln. Premiere ist am 18. März im Kleinen Haus.

Schauspieler mit jüdischem, muslimischem und christlichem Hintergrund kommen unter der Regie von Avishai Milstein aus Tel Aviv zusammen und spielen Shakespeares "Der Kaufmann von Venedig". Sie erforschen in dieser Inszenierung, in welchem Verhältnis unsere Kulturen und Religionen heute zueinander stehen. Premiere ist am 19. März im Großen Haus.

Noch bis Ende Januar spielte die Tanzkompanie pvc das Stück "Food Chain" beim Sidney-Festival in Australien. Ab dem 26. März ist dieser Abend der Choreographen Milwood und Webber in Freiburg zu sehen. Food Chain – die Nahrungskette – ist in einer verschrobenen Naturszenerie angesiedelt, die von ausgestopften Tieren bevölkert ist. Es ist ein Tanzstück über die Verkehrung der Ordnung der Dinge und der Arten; ein absurdes Experiment, gruselig und fantastisch.

Das Märzprogramm des Theaters Freiburg:


PREMIEREN

PREMIERE SA. 19.3.11, 19.30 Uhr, Großes Haus

MATINEE SO. 13.3.11, 11 Uhr, Winterer-Foyer

DER KAUFMANN VON VENEDIG

Schauspiel von William Shakespeare

Mit Unterstützung der TheaterFreunde Freiburg

Jüdische, muslimische und christliche Schauspieler aus dem Freiburger Ensemble kommen für diese Inszenierung zusammen, um gemeinsam mit dem israelischen Regisseur Avishai Milstein eine alte Geschichte neu zu erzählen und gleichzeitig der Frage nachzugehen, in welchem Verhältnis unsere Kulturen heute zueinander stehen. »Der Kaufmann von Venedig« ist für dieses Vorhaben der vielleicht schwierigste, deshalb aber auch herausforderndste Text der Theatergeschichte. Zu Shakespeares Zeit, in der sich Juden in England gar nicht aufhalten durften, markiert Venedig die wichtigste Außengrenze Europas. Die Stadt ist ein Zentrum des Welthandels. Hier begegnen sich Waren und Werte, Nationalitäten, Religionen und Sprachen. Kriege und Handel zwingen zur Suche nach immer neuem Kapital. Genau dafür braucht Venedig die Juden, die an diesem Ort, ständig von der Ausweisung bedroht, leben und arbeiten. Man braucht sie und ihre Geschäfte, aber man zwingt sie in ein Ghetto, markiert ihre Kleidung und untersagt ihnen allen gesellschaftlichen Umgang mit den Christen. Das ist die Welt, in der zwei Kaufleute, der Jude Shylock und der Christ Antonio aufeinandertreffen. In ihrer Auseinadersetzung begegnen sich exemplarisch die Vorurteilsstrukturen, Wertesysteme und Rechtsauffassungen beider Kulturen und vermengen sich mit den persönlichen Empfindlichkeiten und Verletzungen aller Beteiligten.

Inszenierung: Avishai Milstein / Bühne: Dirk Becker / Kostüme: Franziska Jacobsen / Musik: Sven Hofmann / Dramaturgie: Josef Mackert

Mit: Marie Bonnet, Monica Gillette, Rebecca Klingenberg; André Benndorff, Gabriel von Berlepsch, Mathias Lodd, Orhan Müstak, Andreas Helgi Schmid, Doron Tavory, Martin Weigel

Mit der Veranstaltungsreihe »DIE ANGST VOR DEM FREMDEN – Brauchen wir Feindbilder?« laden wir Sie in den kommenden Monaten ein, mit Expertinnen und Experten für den Kulturdialog zwischen Orient und Okzident über die komplizierten Verhältnisse zwischen den Religionen und Kulturen nachzudenken. Wir beginnen diese Reihe am Morgen nach der Premiere des »Kaufmann von Venedig«, am 20. März, um 11 Uhr, im Winterer-Foyer, wo wir Dr. Juliane Wetzel vom Zentrum für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin und den Arabisten und Islamwissenschaftler Dr. Mohammed Khallouk vom Institut für Politische Theorie und Ideengeschichte der Universität Marburg zu Gast haben werden.
Diese Reihe ist eine Kooperation von Theater Freiburg und Institut für Orientalistik, Universität Freiburg


URAUFFÜHRUNG FR. 18.3.11, 20 Uhr, Kleines Haus

WAS DU AUCH MACHST, MACH ES NICHT SELBST

Stück von René Pollesch

Wenn du zu mir sagst, du liebst nicht nur meinen Körper, sondern auch etwas Inneres, was alterslos ist, wie die Seele und das Herz, dann frage ich mich, warum ich diesen Satz nicht als zutiefst unmenschlich empfinde. Er übergeht völlig das, was vor dir steht, die Seele, das Werden, die Toten. Die Körper denen gemeinsam ist, dass sie verletzbar sind. Hier ist nichts eingeschlossen. Sieh doch endlich mal, was da vor dir steht. Das, was du hier siehst, ist die Seele. Das wird oft verkannt, dass wir gerade vor den Seelen sitzen, dass die sich nicht hinter etwas verbergen, was weggeschoben werden müsste, oder zerrissen, oder weggebracht: der Körper. Nein, das hier ist es, und das hier will endlich geliebt werden! (Schmeiß dein Ego weg! René Pollesch)

Das Theater des Autors und Regisseurs René Pollesch diskutiert die komplizierten Gegenwartsverhältnisse des durchökonomisierten Menschen jenseits bequemer Kapitalismuskritik und dramatischer Konventionen, u.a. in Berlin, Stuttgart, München, Zürich und Wien. Polleschs erste Auftragsarbeit für das Theater Freiburg ist Teil seines fortlaufenden Projekts, (Schein-)Identitäten und (sexuelle) Normierungen aus einer radikalen Ich-Perspektive zu entschlüsseln.

Text & Regie: René Pollesch / Bühne: Chasper Bertschinger / Kostüme: Svenja Gassen

Dramaturgie: Ruth Feindel
Mit: Lena Drieschner, Johanna Eiworth, Jennifer Lorenz, Charlotte Müller; Hendrik Heutmann


Wieder im Spielplan in einer Neubearbeitung

26.3.11, 20 Uhr, Kleines Haus

Food Chain

Zurück in die Wildnis – physical theatre von Millwood und Webber

Wer sich im tiefen, dunklen Wald die Ruhe vor der Zivilisation oder das Erleben einer authentischen Natur erhofft, wird in »Food Chain« mit einer neuen Logik der Dinge konfrontiert. Zwei eigenwillige Bären vollziehen ihre persönliche Outdoor-Phantasie: ein Experiment am Menschen des 21. Jahrhunderts. Auf die Angebote Nahrung, Sex und Kindergeschrei reagiert dieser brav: Wir sehen eine naive, ihren Sehnsüchten und Instinkten ausgelieferte Spezies, dem Wunsch nach monströsen Gefühlen und nach Verwandlung verfallen. Gerade noch träumt der Mensch den Traum von der Vereinigung mit der Natur, im nächsten Moment wird er von ihr überrollt. Zur Verteidigung bleiben ihm nur seine Hände und Füße.

Die beiden australischen, naturverbundenen Choreographen Grayson Millwood und Gavin Webber (Choreograph von »Little Pig«) treiben ein düster-komisches Spiel mit menschlichen Gefühlen und Phantasien. Und wir, ihre Zuschauer, lassen uns bereitwillig hineinziehen in den magischen Sog ihrer Stücke: das ist »physisches Theater« im wörtlichen Sinne. Nach einem Gastspiel auf dem Sydney-Festival kommt »Food Chain« in einer grundlegenden Neubearbeitung und in neuer Besetzung erneut in Freiburg auf die Bühne.

Choreographie: Grayson Millwood, Gavin Webber / Bühne & Kostüme: Moritz Müller / Licht: Mark Howett / Musik: Luke Smiles, Mark Teitler / Dramaturgie: Inga Schonlau

Mit: Kate Harman, Gabrielle Nankivell; Grayson Millwood, Tommy Noonan, Josh Thomson, Gavin Webber


KONZERTE

DI. 22.3.11, 20 Uhr, Konzerthaus, Rolf Böhme Saal

Einführung: 19 Uhr, Runder Saal

5. SINFONIEKONZERT

Gabriel Fauré: Suite aus »Pelléas et Mélisande« op. 80

Edward Elgar: Cellokonzert e-Moll op. 85

Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur

Anschließend Nachklang im Foyer mit Fabrice Bollon und Johannes Moser

Gabriel Fauré fand 1898 in seiner Bühnenmusik zu Maurice Maeterlincks Drama »Pelléas et Mélisande« einen Märchenton, der auf der stillen Eindringlichkeit seiner Melodien beruht; von der ersten Note an ist er mit Trauer durchtränkt. Trauer, aber auch Humor und trotzige Selbstbehauptung kennzeichnen das charaktervolle Cellokonzert, mit dem Edward Elgar 1919 auf die Verheerungen des Weltkriegs reagierte – eine Mischung von privater Melancholie und sinfonischem Konzertieren, die bei dem jungen Cello-Star Johannes Moser in besten Händen ist. Den Melancholikern Fauré und Elgar antwortet im 5. Sinfoniekonzert der Natursinfoniker Gustav Mahler, den die fantastische Romantik von Jean Pauls Roman »Titan« zu seiner 1. Sinfonie inspirierte – eine neue, durchsichtig leuchtende Musik, überbordend vor geheimnisvollen Farben und optimistischem Temperament.

Dirigent: Fabrice Bollon / Solist: Johannes Moser (Violoncello) / Philharmonisches Orchester Freiburg


SO. 27.3.11, 11 Uhr, Winterer-Foyer

6. KAMMERKONZERT

Reinhold Glière: Duos op. 39 (Auszüge)

Zoltán Kodály: Duo op. 7

Maurice Ravel: Sonate

Geige und Cello, die noblen Sängercharaktere der Streicherfamilie, bilden in der Kammer-musik ein Miniatur-Ensemble von geballter Ausdruckskraft. Sie hat Komponisten im 20. Jahrhundert immer wieder gereizt: Den russischen Spätest-Romantiker Reinhold Glière zu ausdrucksvollem Zwiegesang, den Ungarn Zoltán Kodály zu kraftvollen folkloristischen Anklängen. Nur Maurice Ravel machte typischerweise alles anders: Zum Gedenken an den bewunderten Claude Debussy formulierte er in seiner Duo-Sonate ein strenges Linienspiel von herbem Reiz.

Mit: Catherine Bottomley (Violine) & Juris Teichmanis (Violoncello)



DI. 29.3.11, 19.30 Uhr, Großes Haus

MI. 30.3.11, 11 Uhr, Großes Haus – Schulvorstellung

FILMKONZERT

CHARLIE CHAPLIN: CITY LIGHTS

Mit der Originalmusik von Charlie Chaplin und José Padilla

live gespielt vom Philharmonischen Orchester Freiburg

Tonfilm? Den gab es zwar schon ein paar Jahre, aber Charlie Chaplin stand ihm zutiefst misstrauisch gegenüber. Mehr noch: Er tat so, als gebe es das Neueste vom Neuen gar nicht. Mit »City Lights«, gedreht 1928 bis 1931, schrieb er noch einmal seinem »Tramp«, dem alter ego mit Fliege, Stock und Melone, einen Stummfilm. Heute zählen Filmliebhaber die romantische Komödie um den Stadtstreicher, der seiner blinden Geliebten den Millionär vorspielt, zu den besten Filmen aller Zeiten. Chaplin selber entwarf eine Filmmusik, die er – der mehrere Instrumente spielen, aber keine Noten lesen konnte – von Gehilfen in eine Partitur umsetzen ließ. Nur das Thema seiner Heldin übernahm er von dem Schlagerkomponisten José Padilla. Erleben Sie »City Lights« mit Chaplins hinreißender Musik live gespielt vom Philharmonischen Orchester Freiburg.

Dirigent: Günter A. Buchwald / Philharmonisches Orchester Freiburg

In Kooperation mit dem Kommunalen Kino Freiburg


GASTSPIELE

FR. 11.3.11, 19.30 Uhr, Großes Haus

Matthias Deutschmann & Gäste

SIND WIR NOCH zu REGIEREN?

Ein Badischer Heimatabend mit allen Konsequenzen

WUTBÜRGER wäre um ein Haar gleichzeitig zum WORT und UNWORT des Jahres geworden. STUTTGART 21 drohte das gleiche Schicksal. Die allgemeine Verwirrung ist mit Händen zu greifen. Von Krisen umzingelt boomt die Wirtschaft. Die Banken überschütten sich mit Boni und der Bürger ist zum Bürgen von Spekulanten geworden. Unsere ungeliebte Landeshauptstadt ist zum Symbol für bürgerliche Unruhe geworden. Ein Gespenst geht um im Ländle, das Gespenst der Unregierbarkeit. Hat der Hl. Heiner Geißler es wirklich verscheuchen können? Es naht der Tag der großen Volksabstimmung und Matthias Deutschmann lädt Einheimische und entfernte Verwandte aus Stuttgart zu einem Abend verschärfter Völkerverständigung ein.

Mit: Matthias Deutschmann & Walter Mossmann, Peter Grohmann, Wolfgang Schorlau, Christine Prajon, Tobias Borke, Melitta Dingdong, Jörgen Welanders »Tuba Ten«, Putte, »Sax‘n Tube« u.a.


MI. 30.3.11, 19.30 Uhr, Großes Haus

Josef HADER:

HADER spielt Hader

»Hader spielt Hader« ist ja nichts Besonderes. Das macht er ja eigentlich immer. Sogar wenn er andere Figuren spielt. Aber diesmal probiert Josef Hader etwas, was viele Kollegen machen, er aber normalerweise nicht: Nummern spielen und dazwischen Lieder singen. Aus den letzten fünf Programmen, die durchwegs geschlossene Theaterabende sind, werden Teile herausgenommen und zu kleinen Monologen geformt. Mit einigen frischen Texten entsteht so ein neues Programm aus einem Guss. Und es entsteht eine neue Bühnenfigur: Hader als existenzialistischer Entertainer, der das Publikum vor sich hertreibt, in Sackgassen hineinlachen lässt, und manchmal sogar mit den Zuschauern gemeinsam nachdenkt. Es geht um ihn selber, seine Zuschauer, seinen Techniker, die Welt draußen, kurz: Das Thema ist der Mensch an sich.


JUNGES THEATER FREIBURG

SA. 5.3.11, 16 Uhr & SO. 6.3.11, 11 Uhr, Werkraum

DAS DSCHUNGELBUCH 5+

Kindermusical mit Kinderchor & Kinderorchester »Musikamo«

Vom Buch zum Musical mit Kindern und Jugendlichen. Woche für Woche Klavier und Geige üben? Stück für Stück allein? Oder: motiviert, mit einem Ziel, als Gemeinschaft, schließlich vor begeistertem Publikum. Das ist Musikamo e.V. – Schauspiel, Rhythmus und Improvisation werden von rund 30 Kindern in Chor, Orchester und am Klavier eigenständig und kreativ auf der Bühne umgesetzt. Darüber hinaus kreiert die junge Freiburger Künstlergruppe ihre eigenen Kostüme und entwickelt auch das Bühnenbild in Gemeinschaftsarbeit. Mit dem Dschungelbuch sind sie zum ersten Mal im Werkraum zu Gast.

Musikalische Leitung, Arrangement & Text: Denise Gruber & Barbara Lenz
Szenische Einrichtung: Sybille Denker / Stimmbildung: Katharina Mohr


DI. 15.3.11, 15 Uhr, Winterer-Foyer

BABYKONZERT 0–1

Konzertreihe für die Allerkleinsten

Dieses Konzert ist für unsere kleinsten Zuhörer reserviert: Auf Decken und Kissen können die Kleinen liegen und Streichduos von Bach, Paganini, Chopin, Glière u.a. erleben – mal rhythmisch-beschwingt und mal träumerisch-sanft. Auch werdende Eltern sind bei diesem Konzert herzlich willkommen. Für ausreichend Kinderwagenparkplätze und Wickeltische ist gesorgt.

Mit: Ingo Ziemke (Violine), Armando Renzi (Violoncello)


SA. 26.3.11, 16 Uhr & MO. 28.3.11, 9 Uhr & 11 Uhr, Werkraum

Die Samstags- & Montagssitzer:

Der glückliche Löwe 4+

Sitzkissenkonzertreihe für Kinder

In einem Park, mitten in der Stadt, lebt der Löwe in seinem Gehege. Viele Leute kommen jeden Tag an ihm vorbei und grüßen den Löwen immer freundlich. Als eines Tages die Tür zum Löwengehege offen steht, zögert der Löwe nicht lange und macht sich auf den Weg, um seine Freunde in der Stadt zu besuchen. Doch die Menschen in der Stadt benehmen sich plötzlich ganz anders als im Park: Sie schreien, rennen weg oder fallen sogar ohnmächtig auf den Gehweg. Den Löwen wundert das Verhalten der Leute sehr. Er denkt nach und macht sich auf die Suche nach einem richtigen Freund, einem, der nicht gleich wegrennt oder in Ohnmacht fällt... Ein interaktives Konzerterlebnis für die Kleinsten. Im Anschluss an die Vorstellung können die Kinder Streichinstrumente ausprobieren.

Mit: Katrin Köhler (Violine), Karlheinz Mayer (Viola), Dina Fortuna (Violoncello),
Katharina Mohr (Schauspiel)

Weitere Infos: www.theater.freiburg.de

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